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Hayeks Warnung vor der Knechtschaft

Eine kommentierte Einführung in das Jahrhundertbuch „The Road to Serfdom“ 80 Jahre nach seiner Erstausgabe

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Der spätere Nobelpreisträger Friedrich A. von Hayek publizierte kurz vor dem "D-Day" des Jahres 1944 sein analytisches Meisterstück "The Road to Serfdom". Er präsentierte damit eine präzise Beschreibung der wesentlichen gesellschaftspolitischen Ursachen, die zu der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft inmitten Europas geführt hatten. Und er beschrieb die fatalen Parallelen, die auch in den kommunistischen Strukturen der autoritären Sowjetunion erkennbar geworden waren. Wer den intellektuellen Anspruch an sich selbst stellt, Lehren aus der Geschichte ziehen zu wollen, auf dass sich nicht noch einmal menschenverachtende und mörderische gesellschaftliche oder staatliche Strukturen etablieren können, der kommt an diesem Stück Weltliteratur nicht vorbei. Menschenrechte und eine freiheitliche Ordnung erfordern respektvollen Umgang miteinander. Die Anmaßung, andere kraft vorgestellten Besserwissens fremdbestimmen zu dürfen, ist auch 80 Jahre nach der Erstpublikation so gefährlich wie je.

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Hayeks Warnung vor der Knechtschaft, Carlos A. Gebauer

Język
Rok wydania
2024
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Tytuł
Hayeks Warnung vor der Knechtschaft
Podtytuł
Eine kommentierte Einführung in das Jahrhundertbuch „The Road to Serfdom“ 80 Jahre nach seiner Erstausgabe
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
ISBN10
3948971218
ISBN13
9783948971212
Seria
Tagi
Opis
Der spätere Nobelpreisträger Friedrich A. von Hayek publizierte kurz vor dem "D-Day" des Jahres 1944 sein analytisches Meisterstück "The Road to Serfdom". Er präsentierte damit eine präzise Beschreibung der wesentlichen gesellschaftspolitischen Ursachen, die zu der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft inmitten Europas geführt hatten. Und er beschrieb die fatalen Parallelen, die auch in den kommunistischen Strukturen der autoritären Sowjetunion erkennbar geworden waren. Wer den intellektuellen Anspruch an sich selbst stellt, Lehren aus der Geschichte ziehen zu wollen, auf dass sich nicht noch einmal menschenverachtende und mörderische gesellschaftliche oder staatliche Strukturen etablieren können, der kommt an diesem Stück Weltliteratur nicht vorbei. Menschenrechte und eine freiheitliche Ordnung erfordern respektvollen Umgang miteinander. Die Anmaßung, andere kraft vorgestellten Besserwissens fremdbestimmen zu dürfen, ist auch 80 Jahre nach der Erstpublikation so gefährlich wie je.