
Więcej o książce
Marke und Mythos. Eine kulturphilosophische Betrachtung In Marken treten die Sehnsüchte des modernen Menschen hervor. In Nike die Hoffnung darauf es zu schaffen, wenn man es nur einfach tut; in einem Mercedes das Streben nach Status und in einer Master-Card verdichtetet sich die Sehnsucht nach denjenigen Momenten, die man für Geld nicht kaufen kann (für die man aber doch welches braucht). Die Liste kann man noch sehr lange fortsetzen. Trotzdem diese Markenbotschaften in den verschiedensten Kulturen verstanden werden, fuhren sie in der kulturphilosophischen Debatte ein Schattendasein. Professionellen Denkern erscheinen Marken im harmlosesten Falle als banal und im schlimmsten Falle als Instrument in einem malignen Verblendungszusammenhang. Als Ausdruck des Kapitalismus allemal, dem man kritisch, und das heißt ablehnend gegenübersteht. In einer neutraleren Haltung wird die Beschäftigung mit Marken als Gegenstand von Betriebswirtschaft, Marketing und Design verstanden und damit außerhalb der eigenen Kompetenz angesiedelt.
Zakup książki
Marke und Mythos, Stefan Waller
- Język
- Rok wydania
- 2024
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Marke und Mythos
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Stefan Waller
- Wydawca
- Springer Berlin Heidelberg
- Rok wydania
- 2024
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 156
- ISBN10
- 3662685825
- ISBN13
- 9783662685822
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Marke und Mythos. Eine kulturphilosophische Betrachtung In Marken treten die Sehnsüchte des modernen Menschen hervor. In Nike die Hoffnung darauf es zu schaffen, wenn man es nur einfach tut; in einem Mercedes das Streben nach Status und in einer Master-Card verdichtetet sich die Sehnsucht nach denjenigen Momenten, die man für Geld nicht kaufen kann (für die man aber doch welches braucht). Die Liste kann man noch sehr lange fortsetzen. Trotzdem diese Markenbotschaften in den verschiedensten Kulturen verstanden werden, fuhren sie in der kulturphilosophischen Debatte ein Schattendasein. Professionellen Denkern erscheinen Marken im harmlosesten Falle als banal und im schlimmsten Falle als Instrument in einem malignen Verblendungszusammenhang. Als Ausdruck des Kapitalismus allemal, dem man kritisch, und das heißt ablehnend gegenübersteht. In einer neutraleren Haltung wird die Beschäftigung mit Marken als Gegenstand von Betriebswirtschaft, Marketing und Design verstanden und damit außerhalb der eigenen Kompetenz angesiedelt.