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Mittelalterliche Stadtgeschichte(n)

Stadt und Kultur in Mittelalter und Früher Neuzeit

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Der Titel 'Mittelalterliche Stadtgeschichte(n)' evoziert die zweifache Bedeutung des Wortes 'Stadtgeschichte(n)' als Ereignis und als Erzählung. Zum einen geht es um das Geschehen an sich, zum anderen um das über dieses Geschehen Berichtete und Erzählte, also die Stadtgeschichtsschreibung sowie die in der Stadt produzierte Literatur. Der Sammelband vereint Beiträge, die nach der Repräsentation der Stadt in Literatur, Kunst und Historiografie sowie nach einer spezifisch städtischen Kultur in Mittelalter und Früher Neuzeit fragen. Dazu werden aus dem umfassenden Corpus solche Quellen herausgegriffen, in denen Topografie und Institutionen, Bauten und Bewohner explizit zur Sprache kommen und zum Gegenstand der Erzählung, des Lobs und der Geschichtsdarstellung werden. Ziel ist es, ältere Ansätze der Sozialgeschichte mit jüngeren, wie etwa imagologischen Ansätzen zu verbinden.

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Mittelalterliche Stadtgeschichte(n), Johannes Klaus Kipf

Język
Rok wydania
2024
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Tytuł
Mittelalterliche Stadtgeschichte(n)
Podtytuł
Stadt und Kultur in Mittelalter und Früher Neuzeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
ISBN10
3968222377
ISBN13
9783968222370
Seria
Tagi
Opis
Der Titel 'Mittelalterliche Stadtgeschichte(n)' evoziert die zweifache Bedeutung des Wortes 'Stadtgeschichte(n)' als Ereignis und als Erzählung. Zum einen geht es um das Geschehen an sich, zum anderen um das über dieses Geschehen Berichtete und Erzählte, also die Stadtgeschichtsschreibung sowie die in der Stadt produzierte Literatur. Der Sammelband vereint Beiträge, die nach der Repräsentation der Stadt in Literatur, Kunst und Historiografie sowie nach einer spezifisch städtischen Kultur in Mittelalter und Früher Neuzeit fragen. Dazu werden aus dem umfassenden Corpus solche Quellen herausgegriffen, in denen Topografie und Institutionen, Bauten und Bewohner explizit zur Sprache kommen und zum Gegenstand der Erzählung, des Lobs und der Geschichtsdarstellung werden. Ziel ist es, ältere Ansätze der Sozialgeschichte mit jüngeren, wie etwa imagologischen Ansätzen zu verbinden.