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Befallene Stadt

60 aktuelle Perspektiven auf Paul van Ostaijens »Besetzte Stadt«

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Im Sommer 1920 schreibt Paul van Ostaijen in Berlin dann geprägt vom Ersten Weltkrieg seinen Gedichtband Besetzte Stadt, und schildert unter anderem das okkupierte Antwerpen. Ganze hundert Jahre später wurde im Rahmen des multidisziplinären Kunstprojekts Befallene Stadt deutlich, dass van Ostaijens Poesie auch heute noch zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Mehr als 150 deutsche, niederländische, flämische und österreichische Künstler*innen verschiedenster Sparten reflektieren vor dem Hintergrund der Krisen unserer Zeit van Ostaijens Gedichte aus besagtem Band von 1920. 2020 begonnen als Auseinandersetzung mit der Pandemie, scheinen heute noch weitere, damals ungeahnte Konnotationen auf. Die Beiträge bieten überraschende Einblicke in dieses Meisterwerk der Avantgarde und erkunden zugleich die Möglichkeiten innovativer künstlerischer Formen für eine neue Welt. Mit Beiträgen von u.a. Ulrike Draesner, Ann Cotten, Ulf Stolterfoht, Esther Kinsky, Gaea Schoeters, Franziska Füchsl, Karosh Taha, Orsolya Kalász, Franz Josef Czernin, Anneke Brassinga, Paul Bogaert, Franzobel, Pètrus Akkordéon, Maxim Februari, Radna Fabias, Alfred Schaffer, Marlene van Niekerk, Hélène Gelèns, Nikki Dekker.

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Befallene Stadt, Anna Eble

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Rok wydania
2024
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Tytuł
Befallene Stadt
Podtytuł
60 aktuelle Perspektiven auf Paul van Ostaijens »Besetzte Stadt«
Język
niemiecki
Autorzy
Anna Eble
Wydawca
Wunderhorn
Rok wydania
2024
Liczba stron
252
ISBN10
388423711X
ISBN13
9783884237113
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Im Sommer 1920 schreibt Paul van Ostaijen in Berlin dann geprägt vom Ersten Weltkrieg seinen Gedichtband Besetzte Stadt, und schildert unter anderem das okkupierte Antwerpen. Ganze hundert Jahre später wurde im Rahmen des multidisziplinären Kunstprojekts Befallene Stadt deutlich, dass van Ostaijens Poesie auch heute noch zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Mehr als 150 deutsche, niederländische, flämische und österreichische Künstler*innen verschiedenster Sparten reflektieren vor dem Hintergrund der Krisen unserer Zeit van Ostaijens Gedichte aus besagtem Band von 1920. 2020 begonnen als Auseinandersetzung mit der Pandemie, scheinen heute noch weitere, damals ungeahnte Konnotationen auf. Die Beiträge bieten überraschende Einblicke in dieses Meisterwerk der Avantgarde und erkunden zugleich die Möglichkeiten innovativer künstlerischer Formen für eine neue Welt. Mit Beiträgen von u.a. Ulrike Draesner, Ann Cotten, Ulf Stolterfoht, Esther Kinsky, Gaea Schoeters, Franziska Füchsl, Karosh Taha, Orsolya Kalász, Franz Josef Czernin, Anneke Brassinga, Paul Bogaert, Franzobel, Pètrus Akkordéon, Maxim Februari, Radna Fabias, Alfred Schaffer, Marlene van Niekerk, Hélène Gelèns, Nikki Dekker.