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Spielfeld der Herrenmenschen

Kolonialismus und Rassismus im Fußball

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Europäisches Überlegenheitsdenken: Kolonialismus im FußballRassismus wird im Fußball oft auf Neonazis reduziert. Doch wer die Ursachen verstehen will, muss viel weiter zurückgehen: Kolonialmächte wie England, Frankreich, Portugal aber auch Deutschland wollten durch Sport ihre Untertanen „zivilisieren“. Ihre „Rassenlehre“ ist längst widerlegt, doch bis heute hält sich ein europäisches Überlegenheitsdenken. Für die Reportagen in diesem Buch war der Journalist Ronny Blaschke auf fünf Kontinenten unterwegs. Und er analysiert strukturellen Rassismus in Europa: Schwarze Menschen gelten als kraftvolle Athleten, aber als Trainer oder Vorstände erhalten sie kaum Chancen. Blaschke erklärt neokoloniales Denken in Talentförderung, Sponsoring, Medien. Und er stellt Menschen vor, die den Antirassismus auf ein neues Niveau heben wollen.•Das erste Buch zum brandaktuellen Thema• Mehr als 120 Interviews bilden die Basis des Buches• Wie prägt rassistisches Denken bis heute den europäischen Fußball?Wie lässt sich der Fußball dekolonisieren? Mit „Spielfeld der Herrenmenschen“ möchte Autor Ronny Blaschke eine Debatte anstoßenDank vieler Reisen und über 120 Gesprächen ist Autor Ronny Blaschke ein Buch mit vielen lebendigen Reportagen aus ganz unterschiedlichen Ländern gelungen: Er war in Brasilien, Portugal, USA, Indien, Namibia, Chile sowie in Frankreich, England und Deutschland unterwegs.Fußball als politische Bildung!

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Spielfeld der Herrenmenschen, Ronny Blaschke

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Spielfeld der Herrenmenschen
Podtytuł
Kolonialismus und Rassismus im Fußball
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3730706861
ISBN13
9783730706862
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Europäisches Überlegenheitsdenken: Kolonialismus im FußballRassismus wird im Fußball oft auf Neonazis reduziert. Doch wer die Ursachen verstehen will, muss viel weiter zurückgehen: Kolonialmächte wie England, Frankreich, Portugal aber auch Deutschland wollten durch Sport ihre Untertanen „zivilisieren“. Ihre „Rassenlehre“ ist längst widerlegt, doch bis heute hält sich ein europäisches Überlegenheitsdenken. Für die Reportagen in diesem Buch war der Journalist Ronny Blaschke auf fünf Kontinenten unterwegs. Und er analysiert strukturellen Rassismus in Europa: Schwarze Menschen gelten als kraftvolle Athleten, aber als Trainer oder Vorstände erhalten sie kaum Chancen. Blaschke erklärt neokoloniales Denken in Talentförderung, Sponsoring, Medien. Und er stellt Menschen vor, die den Antirassismus auf ein neues Niveau heben wollen.•Das erste Buch zum brandaktuellen Thema• Mehr als 120 Interviews bilden die Basis des Buches• Wie prägt rassistisches Denken bis heute den europäischen Fußball?Wie lässt sich der Fußball dekolonisieren? Mit „Spielfeld der Herrenmenschen“ möchte Autor Ronny Blaschke eine Debatte anstoßenDank vieler Reisen und über 120 Gesprächen ist Autor Ronny Blaschke ein Buch mit vielen lebendigen Reportagen aus ganz unterschiedlichen Ländern gelungen: Er war in Brasilien, Portugal, USA, Indien, Namibia, Chile sowie in Frankreich, England und Deutschland unterwegs.Fußball als politische Bildung!