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Josef Wiener-Braunsberg

Redakteur und Schriftsteller – Ein Leben für den Ulk

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  • 90 stron
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Ob die „Schieberdämmerung“, „Der Schnöselkavalier“ oder der „Monolog des Säuglings“: Der 1866 als Sohn eines Arztes in Ostpreußen geborene Josef Wiener-Braunsberg war ein Meister des humoristischen Verses. Seit 1900 in Berlin ansässig, konnte er in den 1920er Jahren seinen Traum verwirklichen und vom Schreiben leben. Das gelang ihm aber erst nach einigen Balanceakten zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik und dem Damoklesschwert des Nationalsozialismus, was – dem Zeitgeist entsprechend – eine Erweiterung seines Repertoires um politisch-satirische und auch düstere Texte zur Folge hatte. Als Redakteur der Zeitschrift ULK schrieb er über 800 Gedichte, zudem veröffentlichte er mehrere Romane. Der „Herr der Reime“ starb 1928 und wurde posthum von den Nationalsozialisten geschmäht. Heute sind die ULK-Texte und Berlin-Romane dieses vergessenen Schriftstellers eine Reise in die Vergangenheit, die die Weimarer Zeit neu aufleben lassen: als ein Geschichtsbuch der etwas anderen Art.

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Josef Wiener-Braunsberg, Bettina Müller

Język
Rok wydania
2024
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Tytuł
Josef Wiener-Braunsberg
Podtytuł
Redakteur und Schriftsteller – Ein Leben für den Ulk
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Liczba stron
90
ISBN10
3955656381
ISBN13
9783955656386
Seria
Tagi
Opis
Ob die „Schieberdämmerung“, „Der Schnöselkavalier“ oder der „Monolog des Säuglings“: Der 1866 als Sohn eines Arztes in Ostpreußen geborene Josef Wiener-Braunsberg war ein Meister des humoristischen Verses. Seit 1900 in Berlin ansässig, konnte er in den 1920er Jahren seinen Traum verwirklichen und vom Schreiben leben. Das gelang ihm aber erst nach einigen Balanceakten zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik und dem Damoklesschwert des Nationalsozialismus, was – dem Zeitgeist entsprechend – eine Erweiterung seines Repertoires um politisch-satirische und auch düstere Texte zur Folge hatte. Als Redakteur der Zeitschrift ULK schrieb er über 800 Gedichte, zudem veröffentlichte er mehrere Romane. Der „Herr der Reime“ starb 1928 und wurde posthum von den Nationalsozialisten geschmäht. Heute sind die ULK-Texte und Berlin-Romane dieses vergessenen Schriftstellers eine Reise in die Vergangenheit, die die Weimarer Zeit neu aufleben lassen: als ein Geschichtsbuch der etwas anderen Art.