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Sonja, Edith und Josef

Autobiographische Fragmente

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  • 132 strony
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Die Kindheit ist eine so bedeutsame Zeit in unserem Leben, dass wir sie uns immer wieder vergegenwärtigen. Kindheit nimmt auch in den Büchern von Eleonore Frey eine wichtige Stelle ein als Arena kleiner und großer Dramen und Freuden. "Als Kindheit für mich stattfand", schreibt sie in "Kindheit", dem jüngsten ihrer in diesem Buch versammelten Texte, in dem sie den geliebten Großvater und seinen Garten erinnert, "war sie bunt." Aber: "Eine andere Welt war bei meinen Eltern in der Stadt. Kein Paradies. Kaum Blumen. Auf der Straße Lärm. Zuhause war grau." Mit dieser anderen, zum Glück nicht immer nur grauen Welt beschäftigen sich die weiteren autobiographischen Texte, die Eleonore Frey unter den Titel "Sonja" (ihren mittleren Vornamen) stellt: In redlich wahren und traumhaft schönen Prosaminiaturen erzählt sie vom Moment der eigenen Geburt ("Als ich auf die Welt kam, war ich die Welt."), von den Naturerfahrungen des Kindes und der erwachsenen Frau mit ihrem eigenen kleinen Sohn, von Schattenbildern, roten Fäden und Bahnfahrten mit der Mutter. Die dritte Sammlung an Texten schließlich sind Edith und Josef gewidmet, den beiden Kindern, die Eleonore Frey aus der Lektüre von Anna Freuds Buch "Anstaltskinder" zulaufen und die sie in deren Entwicklung, beim Spielen und Streiten und bei ihrer Entdeckung und Erfahrung der Welt beobachtet.

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Sonja, Edith und Josef, Eleonore Frey

Język
Rok wydania
2024
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Tytuł
Sonja, Edith und Josef
Podtytuł
Autobiographische Fragmente
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Liczba stron
132
ISBN10
3907369319
ISBN13
9783907369319
Seria
Kategorie
Opis
Die Kindheit ist eine so bedeutsame Zeit in unserem Leben, dass wir sie uns immer wieder vergegenwärtigen. Kindheit nimmt auch in den Büchern von Eleonore Frey eine wichtige Stelle ein als Arena kleiner und großer Dramen und Freuden. "Als Kindheit für mich stattfand", schreibt sie in "Kindheit", dem jüngsten ihrer in diesem Buch versammelten Texte, in dem sie den geliebten Großvater und seinen Garten erinnert, "war sie bunt." Aber: "Eine andere Welt war bei meinen Eltern in der Stadt. Kein Paradies. Kaum Blumen. Auf der Straße Lärm. Zuhause war grau." Mit dieser anderen, zum Glück nicht immer nur grauen Welt beschäftigen sich die weiteren autobiographischen Texte, die Eleonore Frey unter den Titel "Sonja" (ihren mittleren Vornamen) stellt: In redlich wahren und traumhaft schönen Prosaminiaturen erzählt sie vom Moment der eigenen Geburt ("Als ich auf die Welt kam, war ich die Welt."), von den Naturerfahrungen des Kindes und der erwachsenen Frau mit ihrem eigenen kleinen Sohn, von Schattenbildern, roten Fäden und Bahnfahrten mit der Mutter. Die dritte Sammlung an Texten schließlich sind Edith und Josef gewidmet, den beiden Kindern, die Eleonore Frey aus der Lektüre von Anna Freuds Buch "Anstaltskinder" zulaufen und die sie in deren Entwicklung, beim Spielen und Streiten und bei ihrer Entdeckung und Erfahrung der Welt beobachtet.