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Nachruf aufs Paradies

Meine Frau, unsere russische Datscha und ich

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  • 256 stron
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In einem kleinen Dorf tief in der russischen Provinz eine zweite Heimat zu finden, das war der Traum. Dann kam der Angriff auf die Ukraine. Von den Abenteuern und Skurrilitäten des russischen Landlebens erzählt Lutz Dursthoff mit Leichtigkeit und Humor. Und er hält mit Wehmut und Zorn fest, was dieser Krieg alles zerstört hat. »Seit Jahren hatten mir Freunde gesagt, ›schreib das doch auf‹, wenn ich berichtete, auf welch abenteuerlichen Wegen meine Frau und ich es, trotz pandemiebedingt geschlossener Grenzen, auf unsere Datscha geschafft hatten. Oder was die Wölfe im Winter wieder angestellt hatten.« Endlich hatte Lutz Dursthoff, langjähriger Sachbuchlektor im Verlag Kiepenheuer & Witsch, mit dem Schreiben begonnen. Doch dann der Bruch. Die Ungeheuerlichkeit eines brutalen Angriffskrieges, geführt von dem Land, das ihm mit den Jahren so vertraut geworden war. Wie weitererzählen? Am Ende ist ein berührender Abgesang entstanden, eine nostalgische Erzählung von einer versunkenen, idyllischen Welt, die seine aus Russland stammende Frau und er sich in der ländlichen Abgeschiedenheit erobert und erarbeitet hatten, ganz buchstäblich auf den Äckern, Beeten und in den Treibhäusern ihrer Datscha. Sowie ein subjektives Zeugnis der Zeit, als der Krieg wieder Einzug in Europa hielt.

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Nachruf aufs Paradies, Lutz Dursthoff

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
5,92 zł

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Tytuł
Nachruf aufs Paradies
Podtytuł
Meine Frau, unsere russische Datscha und ich
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3462006258
ISBN13
9783462006254
Seria
Tagi
Opis
In einem kleinen Dorf tief in der russischen Provinz eine zweite Heimat zu finden, das war der Traum. Dann kam der Angriff auf die Ukraine. Von den Abenteuern und Skurrilitäten des russischen Landlebens erzählt Lutz Dursthoff mit Leichtigkeit und Humor. Und er hält mit Wehmut und Zorn fest, was dieser Krieg alles zerstört hat. »Seit Jahren hatten mir Freunde gesagt, ›schreib das doch auf‹, wenn ich berichtete, auf welch abenteuerlichen Wegen meine Frau und ich es, trotz pandemiebedingt geschlossener Grenzen, auf unsere Datscha geschafft hatten. Oder was die Wölfe im Winter wieder angestellt hatten.« Endlich hatte Lutz Dursthoff, langjähriger Sachbuchlektor im Verlag Kiepenheuer & Witsch, mit dem Schreiben begonnen. Doch dann der Bruch. Die Ungeheuerlichkeit eines brutalen Angriffskrieges, geführt von dem Land, das ihm mit den Jahren so vertraut geworden war. Wie weitererzählen? Am Ende ist ein berührender Abgesang entstanden, eine nostalgische Erzählung von einer versunkenen, idyllischen Welt, die seine aus Russland stammende Frau und er sich in der ländlichen Abgeschiedenheit erobert und erarbeitet hatten, ganz buchstäblich auf den Äckern, Beeten und in den Treibhäusern ihrer Datscha. Sowie ein subjektives Zeugnis der Zeit, als der Krieg wieder Einzug in Europa hielt.