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Justin Kleinwächter - eine späte Annäherung an meinen Vater

Das Leben des Danziger Flugzeugbau-Professors Justin Kleinwächter (1901–1945) und die Flucht seiner Familie ins Münsterland

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  • 154 strony
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In diesem Buch schildert die Tochter des Flugzeugbau-Ingenieurs ­Justin Kleinwächter (1901–1945) das Leben ihres Vaters, seinen Tod in einem russischen Internierungslager in Danzig sowie die Flucht seiner Familie nach Greven im Münsterland. Das Herzstück des Berichts bilden die Kalender-Eintragungen von Justin Kleinwächter bis kurz vor seinem Tod und die Tagebuchnotizen der damals 15-jährigen Autorin. Durch viele Briefzitate, Fotos und die Schilderung der historischen Zusammenhänge entsteht ein dichtes Bild des Wissenschaftlers und Familien­vaters, der mit einem schwer nachvollziehbaren Optimismus inmitten einer sich auflösenden Welt an einen guten Ausgang glauben will. In dieser Biographie wird der Schrecken des Krieges wieder lebendig und die Entwurzelung einer Familie durch den Verlust der Heimat beklemmend intensiv dargestellt – zugleich ist es ein Manifest des Überlebenswillens. Elisabeth Frische, geb. Kleinwächter (1930–2021), war die älteste Tochter von Justin Kleinwächter und Lehrerin und Kommunalpolitikerin in Greven. Nach ihrer Pensionierung engagierte sie sich intensiv für die Familienforschung in Greven und Lippetal. Die Biographie ihres Vaters Justin verfasste sie erst kurz vor ihrem Tod.

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Justin Kleinwächter - eine späte Annäherung an meinen Vater, Elisabeth Frische

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Justin Kleinwächter - eine späte Annäherung an meinen Vater
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Das Leben des Danziger Flugzeugbau-Professors Justin Kleinwächter (1901–1945) und die Flucht seiner Familie ins Münsterland
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
154
ISBN10
3896888455
ISBN13
9783896888457
Seria
Tagi
Opis
In diesem Buch schildert die Tochter des Flugzeugbau-Ingenieurs ­Justin Kleinwächter (1901–1945) das Leben ihres Vaters, seinen Tod in einem russischen Internierungslager in Danzig sowie die Flucht seiner Familie nach Greven im Münsterland. Das Herzstück des Berichts bilden die Kalender-Eintragungen von Justin Kleinwächter bis kurz vor seinem Tod und die Tagebuchnotizen der damals 15-jährigen Autorin. Durch viele Briefzitate, Fotos und die Schilderung der historischen Zusammenhänge entsteht ein dichtes Bild des Wissenschaftlers und Familien­vaters, der mit einem schwer nachvollziehbaren Optimismus inmitten einer sich auflösenden Welt an einen guten Ausgang glauben will. In dieser Biographie wird der Schrecken des Krieges wieder lebendig und die Entwurzelung einer Familie durch den Verlust der Heimat beklemmend intensiv dargestellt – zugleich ist es ein Manifest des Überlebenswillens. Elisabeth Frische, geb. Kleinwächter (1930–2021), war die älteste Tochter von Justin Kleinwächter und Lehrerin und Kommunalpolitikerin in Greven. Nach ihrer Pensionierung engagierte sie sich intensiv für die Familienforschung in Greven und Lippetal. Die Biographie ihres Vaters Justin verfasste sie erst kurz vor ihrem Tod.