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UNBEQUEM

FÜR MENSCHENWÜRDE

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  • 440 stron
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Dieses Buch beschreibt die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines gebürtigen Iraners, der es schaffte, Karriere im österreichischen Innenministerium und bei den Vereinten Nationen zu machen und sich für jene Menschen einzusetzen, die Hilfe und Unterstützung brauchten. Der Bogen erstreckt sich von Homayoun Alizadehs schwierigen Missionen in die Türkei, um kurdischen Flüchtlingen die Aufnahme in Österreich zu ermöglichen, über Beobachtungen als Zeitzeuge während der iranischen Revolution von 1979 und die Dokumentation der Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien bis hin zu seiner Funktion als Gerichtsdolmetscher für Farsi bei der Aufdeckung der Noricum-Affäre, der Teilnahme an der EU-Menschenrechtsmission zur Aufklärung des Völkermordes in Ruanda und nicht zuletzt seiner Rolle bei der Errichtung und Durchführung von Aktivitäten des Menschenrechtskomitees, welchem prominente österreichische Politiker angehörten. Es ist die Geschichte eines Menschen, der sich stets gegen den Strom bewegen musste.

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UNBEQUEM, Homayoun Alizadeh

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
UNBEQUEM
Podtytuł
FÜR MENSCHENWÜRDE
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
440
ISBN10
3990360310
ISBN13
9783990360316
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch beschreibt die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines gebürtigen Iraners, der es schaffte, Karriere im österreichischen Innenministerium und bei den Vereinten Nationen zu machen und sich für jene Menschen einzusetzen, die Hilfe und Unterstützung brauchten. Der Bogen erstreckt sich von Homayoun Alizadehs schwierigen Missionen in die Türkei, um kurdischen Flüchtlingen die Aufnahme in Österreich zu ermöglichen, über Beobachtungen als Zeitzeuge während der iranischen Revolution von 1979 und die Dokumentation der Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien bis hin zu seiner Funktion als Gerichtsdolmetscher für Farsi bei der Aufdeckung der Noricum-Affäre, der Teilnahme an der EU-Menschenrechtsmission zur Aufklärung des Völkermordes in Ruanda und nicht zuletzt seiner Rolle bei der Errichtung und Durchführung von Aktivitäten des Menschenrechtskomitees, welchem prominente österreichische Politiker angehörten. Es ist die Geschichte eines Menschen, der sich stets gegen den Strom bewegen musste.