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Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz

Architektur für eine exotische Pflanzenwelt im Alpenraum

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  • 325 stron
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Die Geschichte der Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz ist geprägt von der Vielgestaltigkeit der eigenen botanischen und kulturellen Landschaften sowie den unterschiedlichen politischen und kulturellen Einflüssen der angrenzenden Länder. Höfisches Repräsentationsbedürfnis, botanisches Forschungs- und Sammlungsinteresse und humanistische Bildungsideale führten bereits im späten 16. Jahrhundert zu ersten Sammlungen von Zitruspflanzen. Für sie wurden spezifische Überwinterungsbauten in zunehmend architektonischer und konstruktiv-innovativer Vielgestaltigkeit errichtet. Der Band präsentiert eine gartenkulturelle Entwicklungsgeschichte von Pflanzenhäusern aus dem Umfeld der Klöster, botanischen Gärten und patrizischen Herrschaftssitzen sowie aus dem Besitz der im 18. Jahrhundert einflussreichen Kaufleute bis zu den um 1900 reüssierenden Bankiers und Industriellen. Der umfassenden Dokumentation von 75 Orangerien und Gewächshäusern ist eine Geschichte der Orangeriekultur des Landes vorangestellt, in der Schweizer Besonderheiten des Sammler-Habitus, der Gartenliteratur, des Pflanzenhandels und der ikonografischen Einflüsse in Kunst und Kunstgewerbe dargelegt werden.

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Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz, Jörg Matthies

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz
Podtytuł
Architektur für eine exotische Pflanzenwelt im Alpenraum
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
325
ISBN10
3867324557
ISBN13
9783867324557
Seria
Tagi
Opis
Die Geschichte der Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz ist geprägt von der Vielgestaltigkeit der eigenen botanischen und kulturellen Landschaften sowie den unterschiedlichen politischen und kulturellen Einflüssen der angrenzenden Länder. Höfisches Repräsentationsbedürfnis, botanisches Forschungs- und Sammlungsinteresse und humanistische Bildungsideale führten bereits im späten 16. Jahrhundert zu ersten Sammlungen von Zitruspflanzen. Für sie wurden spezifische Überwinterungsbauten in zunehmend architektonischer und konstruktiv-innovativer Vielgestaltigkeit errichtet. Der Band präsentiert eine gartenkulturelle Entwicklungsgeschichte von Pflanzenhäusern aus dem Umfeld der Klöster, botanischen Gärten und patrizischen Herrschaftssitzen sowie aus dem Besitz der im 18. Jahrhundert einflussreichen Kaufleute bis zu den um 1900 reüssierenden Bankiers und Industriellen. Der umfassenden Dokumentation von 75 Orangerien und Gewächshäusern ist eine Geschichte der Orangeriekultur des Landes vorangestellt, in der Schweizer Besonderheiten des Sammler-Habitus, der Gartenliteratur, des Pflanzenhandels und der ikonografischen Einflüsse in Kunst und Kunstgewerbe dargelegt werden.