Bookbot

Bochum auf den zweiten Blick

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Manche Kuriosität, manche interessante Historie einer Stadt blüht im Verborgenen, denn sie werden einfach übersehen oder erschließen sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick. Der Architekturhistoriker und Denkmalpfleger Hans H. Hanke hat sich auf den Weg gemacht, genau diese Orte zu suchen und erzählt Geschichten, die selbst Bochum-Kennern noch unbekannt sind. Das gilt prominenten und weniger prominenten Orten: Das Schauspielhaus umarmt die Welt und man sieht es ihm an. Ein großer Notenschlüssel in Grumme erinnert an das entschwundene Kulturzentrum „Musikhaus Kühl“. Auch die Schweizer Flagge über einer KITA in der Speckschweiz ist längst verschwunden. Eine unscheinbare Treppe führt hinauf in eine opulente Vergangenheit. Und die schöne Gerther Elisabeth-Kirche ist als Baukasten angelegt. Prominente, aber sehr gewöhnliche Denkmäler verschweigen ihre unterhaltsamen Bezüge, die bis nach Australien reichen können. Kurzum: In Bochum kann man viel Geschichte und noch mehr Geschichten entdecken. Man sieht, was man weiß. Schauen Sie mit, nicht nur einmal, sondern zweimal

Zakup książki

Bochum auf den zweiten Blick, Hans-Jürgen Hanke

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Bochum auf den zweiten Blick
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
383752583X
ISBN13
9783837525830
Seria
Opis
Manche Kuriosität, manche interessante Historie einer Stadt blüht im Verborgenen, denn sie werden einfach übersehen oder erschließen sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick. Der Architekturhistoriker und Denkmalpfleger Hans H. Hanke hat sich auf den Weg gemacht, genau diese Orte zu suchen und erzählt Geschichten, die selbst Bochum-Kennern noch unbekannt sind. Das gilt prominenten und weniger prominenten Orten: Das Schauspielhaus umarmt die Welt und man sieht es ihm an. Ein großer Notenschlüssel in Grumme erinnert an das entschwundene Kulturzentrum „Musikhaus Kühl“. Auch die Schweizer Flagge über einer KITA in der Speckschweiz ist längst verschwunden. Eine unscheinbare Treppe führt hinauf in eine opulente Vergangenheit. Und die schöne Gerther Elisabeth-Kirche ist als Baukasten angelegt. Prominente, aber sehr gewöhnliche Denkmäler verschweigen ihre unterhaltsamen Bezüge, die bis nach Australien reichen können. Kurzum: In Bochum kann man viel Geschichte und noch mehr Geschichten entdecken. Man sieht, was man weiß. Schauen Sie mit, nicht nur einmal, sondern zweimal