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Glaube, Wissenschaft, Sprache

Eine diachronische Studie zur protestantisch-theologischen Fachsprache im 20. Jahrhundert

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  • 369 stron
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Zur Fachsprache der protestantischen Theologie liegen nur wenige wissenschaftliche Studien vor. Diesem Mangel soll mit der vorliegenden Publikation begegnet werden, indem ein Überblick über Haupttendenzen der protestantisch-theologischen Fachsprache vom 19. bis 21. Jahrhundert aus germanistisch-linguistischer Perspektive präsentiert wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle rein sprachliche Elemente bei der Vermittlung theologischer Diskurse spielen. Eine zentrale Rolle spielt das Phänomen einer über das Inhaltliche hinausgehenden sprachgestalterischen Komponente, die für die theologische Fachsprache wesentlich ist. Ermittelt wird in der Untersuchung, ob die protestantisch-theologische Wissenschaftssprache besonders anfällig für ideologische Entstellung und inhaltliche Vagheit ist und inwieweit die in politisch-historischen Kontexten variierenden fachbegrifflichen Konnotationen der Vereinnahmung durch externe Einflüsse ausgesetzt waren und sind. Die Monografie leistet einen Beitrag zur germanistischen Fachsprachenforschung im Bereich der Humanwissenschaften, ist aber auch für Theologen im Hinblick auf die linguistische Seite ihrer Wissenschaftssprache von Interesse.

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Glaube, Wissenschaft, Sprache, Joachim Gerdes

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Glaube, Wissenschaft, Sprache
Podtytuł
Eine diachronische Studie zur protestantisch-theologischen Fachsprache im 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
369
ISBN10
3111533492
ISBN13
9783111533490
Seria
Tagi
Opis
Zur Fachsprache der protestantischen Theologie liegen nur wenige wissenschaftliche Studien vor. Diesem Mangel soll mit der vorliegenden Publikation begegnet werden, indem ein Überblick über Haupttendenzen der protestantisch-theologischen Fachsprache vom 19. bis 21. Jahrhundert aus germanistisch-linguistischer Perspektive präsentiert wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle rein sprachliche Elemente bei der Vermittlung theologischer Diskurse spielen. Eine zentrale Rolle spielt das Phänomen einer über das Inhaltliche hinausgehenden sprachgestalterischen Komponente, die für die theologische Fachsprache wesentlich ist. Ermittelt wird in der Untersuchung, ob die protestantisch-theologische Wissenschaftssprache besonders anfällig für ideologische Entstellung und inhaltliche Vagheit ist und inwieweit die in politisch-historischen Kontexten variierenden fachbegrifflichen Konnotationen der Vereinnahmung durch externe Einflüsse ausgesetzt waren und sind. Die Monografie leistet einen Beitrag zur germanistischen Fachsprachenforschung im Bereich der Humanwissenschaften, ist aber auch für Theologen im Hinblick auf die linguistische Seite ihrer Wissenschaftssprache von Interesse.