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Einer, der nicht nach Utopia wollte

Thomas Molnar zum 100. Geburtstag

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  • 162 strony
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Am 26. Juli 2021 wäre Thomas Molnar, katholischer Philosoph, 100 Jahre alt geworden. Sein umfangreiches Werk ungarischer, englischer und französischer Sprache liefert Analysen der Geschichte, zu politischen Theorien und zahlreichen sozialen und religiösen Phänomenen. Der Denker Molnar ist jedoch nahezu unbekannt, was allerdings nur auf den ersten Blick verwundert. In Zeiten antiautoritärer Erziehungsmodelle arbeitete Molnar das Positive an der Autorität heraus. Für die Weltrevolutionäre in Europas Hörsälen zerlegte er ruhig aber bestimmt die Theoriegebäude der Linken auf dem Seziertisch. Der Intellektuelle sei untergegangen, Utopien seit der Gnosis nichts Neues. Molnar schuf mit klarem Stil und Konzentration auf das Wesentliche eine philosophische Antipode zu den bestimmenden Theorien unserer Zeit. Dass diese ihn lieber früher als später vergaß, ist nur allzu menschlich. Umso gebotener erschien den Herausgebern die Publikation einer Erinnerungsstütze. Theologen, Philosophen, Journalisten und Publizisten aus Frankreich, den USA, Ungarn und Deutschland ermöglichen mit dem vorliegenden Werk die Wiederentdeckung eines großen katholischen Denkers des 20. Jahrhunderts.

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Einer, der nicht nach Utopia wollte, Jan Bentz

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Einer, der nicht nach Utopia wollte
Podtytuł
Thomas Molnar zum 100. Geburtstag
Język
niemiecki
Autorzy
Jan Bentz
Rok wydania
2022
Liczba stron
162
ISBN10
3864171938
ISBN13
9783864171932
Seria
Tagi
Opis
Am 26. Juli 2021 wäre Thomas Molnar, katholischer Philosoph, 100 Jahre alt geworden. Sein umfangreiches Werk ungarischer, englischer und französischer Sprache liefert Analysen der Geschichte, zu politischen Theorien und zahlreichen sozialen und religiösen Phänomenen. Der Denker Molnar ist jedoch nahezu unbekannt, was allerdings nur auf den ersten Blick verwundert. In Zeiten antiautoritärer Erziehungsmodelle arbeitete Molnar das Positive an der Autorität heraus. Für die Weltrevolutionäre in Europas Hörsälen zerlegte er ruhig aber bestimmt die Theoriegebäude der Linken auf dem Seziertisch. Der Intellektuelle sei untergegangen, Utopien seit der Gnosis nichts Neues. Molnar schuf mit klarem Stil und Konzentration auf das Wesentliche eine philosophische Antipode zu den bestimmenden Theorien unserer Zeit. Dass diese ihn lieber früher als später vergaß, ist nur allzu menschlich. Umso gebotener erschien den Herausgebern die Publikation einer Erinnerungsstütze. Theologen, Philosophen, Journalisten und Publizisten aus Frankreich, den USA, Ungarn und Deutschland ermöglichen mit dem vorliegenden Werk die Wiederentdeckung eines großen katholischen Denkers des 20. Jahrhunderts.