Bookbot

Theorie des Rechts auf Eigentum

Parametry

  • 352 strony
  • 13 godzin czytania

Więcej o książce

Ideengeschichtlich tradiert das Recht auf Eigentum zwei exklusive Freiheiten für Eigentümer: die Arbeitskolonisierung der Mittellosen - und die per Zensuswahlrecht und Meinungsmacht erzeugten legislativen und informationellen Mittel für eine selbstaffirmative Wirtschaftspolitik. Eigentum schuf sich selbst die wirtschaftsrechtlichen Bedingungen seiner unbegrenzten Selbstvermehrung. Es erklärte das Gehortete als unantastbar, seine interpersonale Nutzenoptimierung und seine Rückgabe an die Zukunft als indiskutabel. Als schrankenloses und unantastbar privatistisches Recht verhindert das geltende Recht auf Eigentum sowohl eine würdesichernde Verhältnismäßigkeit menschlicher Lebenslagen als auch die globale Verantwortung für den Mutualismus allen terrestrischen Lebens. Dem Recht auf Eigentum fehlt eine Schrankendiskussion, die es zu einem allgemein zugänglichen Grundrecht auf die dem Leben dienenden Güter machen würde. Es entstünde ein negatives Recht auf Eigentum, in dessen Rechtsraum Mittellosen und kommenden Generationen ein materiales Grundrecht garantiert wird, als Teil des Rechts auf Leben. Aus dem Wesensgehalt des Rechts auf Eigentum würde die Idee der Kolonisierung des Menschen und der Natur getilgt. Die Global Goals werden erreichbar.

Zakup książki

Theorie des Rechts auf Eigentum, Thomas Veit

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Theorie des Rechts auf Eigentum
Język
niemiecki
Wydawca
LIT Verlag
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
3643152736
ISBN13
9783643152732
Seria
Tagi
Opis
Ideengeschichtlich tradiert das Recht auf Eigentum zwei exklusive Freiheiten für Eigentümer: die Arbeitskolonisierung der Mittellosen - und die per Zensuswahlrecht und Meinungsmacht erzeugten legislativen und informationellen Mittel für eine selbstaffirmative Wirtschaftspolitik. Eigentum schuf sich selbst die wirtschaftsrechtlichen Bedingungen seiner unbegrenzten Selbstvermehrung. Es erklärte das Gehortete als unantastbar, seine interpersonale Nutzenoptimierung und seine Rückgabe an die Zukunft als indiskutabel. Als schrankenloses und unantastbar privatistisches Recht verhindert das geltende Recht auf Eigentum sowohl eine würdesichernde Verhältnismäßigkeit menschlicher Lebenslagen als auch die globale Verantwortung für den Mutualismus allen terrestrischen Lebens. Dem Recht auf Eigentum fehlt eine Schrankendiskussion, die es zu einem allgemein zugänglichen Grundrecht auf die dem Leben dienenden Güter machen würde. Es entstünde ein negatives Recht auf Eigentum, in dessen Rechtsraum Mittellosen und kommenden Generationen ein materiales Grundrecht garantiert wird, als Teil des Rechts auf Leben. Aus dem Wesensgehalt des Rechts auf Eigentum würde die Idee der Kolonisierung des Menschen und der Natur getilgt. Die Global Goals werden erreichbar.