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Marianne Werefkin - Von der Blauen Reiterin zur naiven Malerei

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  • 149 stron
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Die vorliegende Monographie ist der Malerei einer genialen Frau gewidmet, die sich zusammen mit Jawlensky und anderen jungen Malern aus Russland in München niedergelassen hatte, um weg vom Realismus Wege zu einer Moderne zu suchen. In ihrem Münchener Salon wurde leidenschaftlich über ästhetische Probleme des entstehenden Expressionismus diskutiert, insbesondere auch mit ihrem Landsmann Kandinsky. Marianne Werefkin besaß die menschliche Größe, sich ganz ihrem Lebensgefährten Alexej Jawlensky, dessen schöpferische Originalität sie erkannt hatte, zu widmen und ihn an ihrer Erfahrung als in Russland anerkannte Malerin teilhaben zu lassen. Sie nahm Anregungen von Munch, Hodler, den Nabis und anderen Künstlern auf, wandte sich aber, in Erinnerung an ihre Lehrjahre bei dem russischen Realisten Ilja Repin, vornehmlich einer Malerei zu, die schlicht und eindringlich das Leben arbeitender Menschen darstellt.

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Marianne Werefkin - Von der Blauen Reiterin zur naiven Malerei, Wolfgang Drost

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Marianne Werefkin - Von der Blauen Reiterin zur naiven Malerei
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
149
ISBN10
3825349918
ISBN13
9783825349912
Seria
Opis
Die vorliegende Monographie ist der Malerei einer genialen Frau gewidmet, die sich zusammen mit Jawlensky und anderen jungen Malern aus Russland in München niedergelassen hatte, um weg vom Realismus Wege zu einer Moderne zu suchen. In ihrem Münchener Salon wurde leidenschaftlich über ästhetische Probleme des entstehenden Expressionismus diskutiert, insbesondere auch mit ihrem Landsmann Kandinsky. Marianne Werefkin besaß die menschliche Größe, sich ganz ihrem Lebensgefährten Alexej Jawlensky, dessen schöpferische Originalität sie erkannt hatte, zu widmen und ihn an ihrer Erfahrung als in Russland anerkannte Malerin teilhaben zu lassen. Sie nahm Anregungen von Munch, Hodler, den Nabis und anderen Künstlern auf, wandte sich aber, in Erinnerung an ihre Lehrjahre bei dem russischen Realisten Ilja Repin, vornehmlich einer Malerei zu, die schlicht und eindringlich das Leben arbeitender Menschen darstellt.