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Elisabetta oder Das Sterben der Grille

Roman aus dem Süden Italiens

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  • 336 stron
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Erschreckend, brutal und faszinierend zugleich ist die Geschichte von Elisabetta, einem Mädchen aus dem Bergland Kalabriens, der jungen Frau auf der Flucht aus der Welt des noch heute ungebrochenen Terrors mittelalterlicher Traditionen und brutaler Gesetze in der eigenen Familie. Also Mittelalter statt 21. Jahrhundert: Elisabetta teilt dieses Schicksal offener Unterdrückung mit vielen Frauen hier im äußersten Süden Italiens. Es ist das ungebrochene, männerbestimmte Diktat von unbedingtem Gehorsam, ohne Widerspruch oder Aufklärung, fern von Liebe und Selbstverwirklichung. Doch die »Grille«, wie ihr Vater sie als Kind nannte, bevor auch er der Gewalt des Südens zum Opfer fiel, sieht trotz gnadenloser Entrechtung und Todesdrohungen die Möglichkeit, sich zu retten: Lange nach dem gewaltsamen Tod ihrer Mutter bricht sie aus dem Schweigen aus, widersetzt sich den all­gegenwärtigen Regeln der Omertá. Sie flieht in eine weit entfernte Stadt – aber gefühls- und liebesunfähig, wie sie erzogen wurde, droht sie in der halben Freiheit an Psychose und Wahnvorstellungen zu zerbrechen und gerät auf der erneuten Flucht in tödliche Auseinandersetzungen von selbst­ernannten Familienoberhäutern und in mafiose Ehrenhändel, muß Machenschaften entkommen, die sie in eine Ehe zwingen würden. Nach einer Mordserie versteckt sie sich hinter einer geliehenen Identität.

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Elisabetta oder Das Sterben der Grille, Uwe Krist

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Elisabetta oder Das Sterben der Grille
Podtytuł
Roman aus dem Süden Italiens
Język
niemiecki
Autorzy
Uwe Krist
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3866383665
ISBN13
9783866383661
Seria
Kategorie
Opis
Erschreckend, brutal und faszinierend zugleich ist die Geschichte von Elisabetta, einem Mädchen aus dem Bergland Kalabriens, der jungen Frau auf der Flucht aus der Welt des noch heute ungebrochenen Terrors mittelalterlicher Traditionen und brutaler Gesetze in der eigenen Familie. Also Mittelalter statt 21. Jahrhundert: Elisabetta teilt dieses Schicksal offener Unterdrückung mit vielen Frauen hier im äußersten Süden Italiens. Es ist das ungebrochene, männerbestimmte Diktat von unbedingtem Gehorsam, ohne Widerspruch oder Aufklärung, fern von Liebe und Selbstverwirklichung. Doch die »Grille«, wie ihr Vater sie als Kind nannte, bevor auch er der Gewalt des Südens zum Opfer fiel, sieht trotz gnadenloser Entrechtung und Todesdrohungen die Möglichkeit, sich zu retten: Lange nach dem gewaltsamen Tod ihrer Mutter bricht sie aus dem Schweigen aus, widersetzt sich den all­gegenwärtigen Regeln der Omertá. Sie flieht in eine weit entfernte Stadt – aber gefühls- und liebesunfähig, wie sie erzogen wurde, droht sie in der halben Freiheit an Psychose und Wahnvorstellungen zu zerbrechen und gerät auf der erneuten Flucht in tödliche Auseinandersetzungen von selbst­ernannten Familienoberhäutern und in mafiose Ehrenhändel, muß Machenschaften entkommen, die sie in eine Ehe zwingen würden. Nach einer Mordserie versteckt sie sich hinter einer geliehenen Identität.