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Vom Zauber der Handbewegung

Eine Geschichte der Zeichnung im 20. und 21. Jahrhundert

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Der Katalog führt eindrücklich vor Augen, wie jung und zeitlos die Kunst der Zeichnung bis in die Gegenwart hinein ist. Aus dem Bestand der Graphischen Sammlung des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern versammelt das Buch rund 160 Zeichnungen, die von namhaften Autorinnen und Autoren vorgestellt werden. Der Bogen reicht von Gustav Klimt, Max Slevogt und Käthe Kollwitz über Otto Dix, Rudolf Levy, Willi Baumeister und Emy Roeder bis hin zu Leo Erb, Karl Bohrmann, Herman de Vries, Hanns Schimansky und Doris Kaiser sowie zu vielen Neuzugängen von Barbara Hindahl, Paco Knöller, Norbert Kricke, Thomas Müller, Christiane Schlosser, Julia Steiner oder Max Uhlig. Anhand dieser Blätter vor allem der deutschen Kunstgeschichte werden auf höchstem Niveau viele wesentliche Strömungen der zurückliegenden rund 140 Jahre nachgezeichnet und über die Ausstellung hinaus ein Grundlagenwerk zur Handzeichnung vorgelegt.

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Vom Zauber der Handbewegung, Sören Fischer

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vom Zauber der Handbewegung
Podtytuł
Eine Geschichte der Zeichnung im 20. und 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
342298870X
ISBN13
9783422988705
Seria
Tagi
Opis
Der Katalog führt eindrücklich vor Augen, wie jung und zeitlos die Kunst der Zeichnung bis in die Gegenwart hinein ist. Aus dem Bestand der Graphischen Sammlung des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern versammelt das Buch rund 160 Zeichnungen, die von namhaften Autorinnen und Autoren vorgestellt werden. Der Bogen reicht von Gustav Klimt, Max Slevogt und Käthe Kollwitz über Otto Dix, Rudolf Levy, Willi Baumeister und Emy Roeder bis hin zu Leo Erb, Karl Bohrmann, Herman de Vries, Hanns Schimansky und Doris Kaiser sowie zu vielen Neuzugängen von Barbara Hindahl, Paco Knöller, Norbert Kricke, Thomas Müller, Christiane Schlosser, Julia Steiner oder Max Uhlig. Anhand dieser Blätter vor allem der deutschen Kunstgeschichte werden auf höchstem Niveau viele wesentliche Strömungen der zurückliegenden rund 140 Jahre nachgezeichnet und über die Ausstellung hinaus ein Grundlagenwerk zur Handzeichnung vorgelegt.