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Zweifellos

Aktivistische Stadtplanung in 13 Briefen

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  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

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Ton Matton - Stadtplaner, Indie-Urbanist, bekennender Fan des performativen Urbanimus, Zweifelnder, Briefeschreiber. Zu Beginn seiner Karriere als Stadtplaner schrieb Matton Briefe, in denen er sich mit nachhaltiger Stadtplanung befasste (damals für Stadtplaner*innen ein noch ganz neues Arbeitsfeld): an einen Minister, um ihm klarzumachen, dass eine Siedlung nur ein Kompromiss ist und kein Ersatz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land. An eine Bundeskanzlerin, um sie daran zu erinnern, dass man aus Wind- und Sonnenenergie gewonnenen Strom in elektrischen Zahnbürsten und Handyakkus speichern sollte. Seitdem sind viele weitere Briefe entstanden - an Politiker*innen, Projektentwickler*innen und andere mehr oder weniger prominente Personen. Was in ihnen zum Ausdruck kommt, ist Mattons leidenschaftlicher Spaß am Zweifeln. Mit viel Humor und gewohnt provokativ fordert er seine Adressat*innen zum Umdenken auf und lädt damit erneut auch die Leser*innen dazu ein, Eigeninitiative zu ergreifen.

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Zweifellos, Ton Matton

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zweifellos
Podtytuł
Aktivistische Stadtplanung in 13 Briefen
Język
niemiecki
Autorzy
Ton Matton
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3868596747
ISBN13
9783868596748
Seria
Opis
Ton Matton - Stadtplaner, Indie-Urbanist, bekennender Fan des performativen Urbanimus, Zweifelnder, Briefeschreiber. Zu Beginn seiner Karriere als Stadtplaner schrieb Matton Briefe, in denen er sich mit nachhaltiger Stadtplanung befasste (damals für Stadtplaner*innen ein noch ganz neues Arbeitsfeld): an einen Minister, um ihm klarzumachen, dass eine Siedlung nur ein Kompromiss ist und kein Ersatz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land. An eine Bundeskanzlerin, um sie daran zu erinnern, dass man aus Wind- und Sonnenenergie gewonnenen Strom in elektrischen Zahnbürsten und Handyakkus speichern sollte. Seitdem sind viele weitere Briefe entstanden - an Politiker*innen, Projektentwickler*innen und andere mehr oder weniger prominente Personen. Was in ihnen zum Ausdruck kommt, ist Mattons leidenschaftlicher Spaß am Zweifeln. Mit viel Humor und gewohnt provokativ fordert er seine Adressat*innen zum Umdenken auf und lädt damit erneut auch die Leser*innen dazu ein, Eigeninitiative zu ergreifen.