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Scène 23

Neue französischsprachige Theaterstücke

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Im Vordergrund dieser 23. Ausgabe der Anthologie SCÈNE stehen außereuropäische Perspektiven: Acht Theaterautorinnen und -autoren mit Wurzeln in Nordamerika, Afrika, der Karibik und dem Nahen Osten beschreiben in ihren Texten Migrationsgeschichten, wirtschaftliche Abhängigkeiten, Kämpfe um Selbstermächtigung und die jahrhundertelangen Auswirkungen des Kolonialismus. Von der Versklavung der indigenen Bevölkerung in Québec schlagen sie einen Bogen über die Rassentrennung in den amerikanischen Südstaaten bis hin zur Verwüstung des Libanon und dem Arabischen Frühling in Tune#sien. Stets wird dabei exemplarisch die Auswirkung der „großen“ Weltgeschichte auf normale – manchmal resiliente, manchmal pathetisch egoistische – Individuen gezeigt. Ob komödiantisch, dokumentarisch-literarisch, episch-chorisch, kammerspielartig oder grotesk – besonders beeindruckt die Vielfalt der ästhetischen Ansätze und Handschriften. Latifa Djerbi: Le Bal des Affranchies Françoise Dô: Juillet 1961 Wakeu Fogaing: Le Retour Guy Régis Junior: L’Amour telle une cathédrale ensevelie Émilie Monnet: Marguerite: Le Feu Hala Moughanie: Tais-toi et creuse Dorcy Rugamba: Gamblers Gurshad Shaheman: Les Forteresses

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Scène 23, Leyla-Claire Rabih

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Scène 23
Podtytuł
Neue französischsprachige Theaterstücke
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
3957494370
ISBN13
9783957494375
Seria
Tagi
Opis
Im Vordergrund dieser 23. Ausgabe der Anthologie SCÈNE stehen außereuropäische Perspektiven: Acht Theaterautorinnen und -autoren mit Wurzeln in Nordamerika, Afrika, der Karibik und dem Nahen Osten beschreiben in ihren Texten Migrationsgeschichten, wirtschaftliche Abhängigkeiten, Kämpfe um Selbstermächtigung und die jahrhundertelangen Auswirkungen des Kolonialismus. Von der Versklavung der indigenen Bevölkerung in Québec schlagen sie einen Bogen über die Rassentrennung in den amerikanischen Südstaaten bis hin zur Verwüstung des Libanon und dem Arabischen Frühling in Tune#sien. Stets wird dabei exemplarisch die Auswirkung der „großen“ Weltgeschichte auf normale – manchmal resiliente, manchmal pathetisch egoistische – Individuen gezeigt. Ob komödiantisch, dokumentarisch-literarisch, episch-chorisch, kammerspielartig oder grotesk – besonders beeindruckt die Vielfalt der ästhetischen Ansätze und Handschriften. Latifa Djerbi: Le Bal des Affranchies Françoise Dô: Juillet 1961 Wakeu Fogaing: Le Retour Guy Régis Junior: L’Amour telle une cathédrale ensevelie Émilie Monnet: Marguerite: Le Feu Hala Moughanie: Tais-toi et creuse Dorcy Rugamba: Gamblers Gurshad Shaheman: Les Forteresses