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Präexistente Musik im Film

Klangwelten im Kino des Lars von Trier

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  • 350 stron
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Vom Weltuntergang mit Richard Wagners "Tristan und Isolde" bis hin zu Johann Sebastian Bachs Orgelmusik als Erklärungsmodell für Hypersexualität: Lars von Triers Kino bietet vielfältige Möglichkeiten, über ein Musikphänomen nachzudenken, das die heutige Kunst- und Unterhaltungswelt prägt. In seinen Filmen erklingt hauptsächlich Musik, die bereits vor den Filmen existierte. Diese präexistente Musik hat ein Eigenleben, wird jedoch durch die filmische Aneignung neu interpretiert. Pascal Rudolph untersucht, wie Filmschaffende Musik adaptieren und welche Bedeutungen und Wirkungen daraus entstehen. Das Buch bietet erstmals detaillierte Einblicke in Lars von Triers Filmprojekte, basierend auf unveröffentlichtem Produktionsmaterial und Insider-Interviews. Es beleuchtet die Arbeitsprozesse der filmmusikalischen Gestaltung und reflektiert die musikalische Vielfalt in den Filmen durch einen multiperspektivischen und transdisziplinären Ansatz. Die zehn Kapitel betrachten das Zusammenspiel von Musik und Film aus verschiedenen Blickwinkeln. Ausgezeichnet mit dem Promotionspreis 2022 der Gesellschaft für Musikforschung, steht die Veröffentlichung im Open Access zur Verfügung, gefördert durch den Publikationsfonds des Landes Brandenburg.

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Präexistente Musik im Film, Pascal Rudolph

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Präexistente Musik im Film
Podtytuł
Klangwelten im Kino des Lars von Trier
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
350
ISBN10
3967077578
ISBN13
9783967077575
Seria
Opis
Vom Weltuntergang mit Richard Wagners "Tristan und Isolde" bis hin zu Johann Sebastian Bachs Orgelmusik als Erklärungsmodell für Hypersexualität: Lars von Triers Kino bietet vielfältige Möglichkeiten, über ein Musikphänomen nachzudenken, das die heutige Kunst- und Unterhaltungswelt prägt. In seinen Filmen erklingt hauptsächlich Musik, die bereits vor den Filmen existierte. Diese präexistente Musik hat ein Eigenleben, wird jedoch durch die filmische Aneignung neu interpretiert. Pascal Rudolph untersucht, wie Filmschaffende Musik adaptieren und welche Bedeutungen und Wirkungen daraus entstehen. Das Buch bietet erstmals detaillierte Einblicke in Lars von Triers Filmprojekte, basierend auf unveröffentlichtem Produktionsmaterial und Insider-Interviews. Es beleuchtet die Arbeitsprozesse der filmmusikalischen Gestaltung und reflektiert die musikalische Vielfalt in den Filmen durch einen multiperspektivischen und transdisziplinären Ansatz. Die zehn Kapitel betrachten das Zusammenspiel von Musik und Film aus verschiedenen Blickwinkeln. Ausgezeichnet mit dem Promotionspreis 2022 der Gesellschaft für Musikforschung, steht die Veröffentlichung im Open Access zur Verfügung, gefördert durch den Publikationsfonds des Landes Brandenburg.