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Die Stadt und ihr Dichter

Bremen und Rudolf Alexander Schröder

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Rudolf Alexander Schröder (1878 – 1962) war bis zu seinem Tode einer der einflussreichsten und höchst geehrten Literaten in der Bundesrepublik Deutschland. Dies, obgleich er bereits seit den 1920er Jahren der Moderne in Kunst und Literatur kritisch bis ablehnend gegenüberstand und selbst – mit Ausnahme der Übersetzungen – zunehmend nur noch in reduziertem Umfange publizierte. Er galt als moralische Instanz von hoher Integrität, unbeschadet seines ambivalenten Verhaltens während des Nationalsozialismus, das zunächst nicht thematisiert wurde. Eine besondere Rolle kam dabei dem Verhältnis zu seiner Heimatstadt Bremen zu. Ungeachtet seines Wohnortwechsels nach Bergen (Chiemgau) blieben die Verbindungen persönlicher und emotionaler Natur eng. Es entwickelte sich ein symbiotisches Verhältnis: Die Stadt bot Schröder eine willkommene Bühne und rühmte sich mit ihm als bremischem Autor. Sie dankte es zwischen 1938 und 1962 mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen, darunter die Stiftung des Bremer Literaturpreises.

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Die Stadt und ihr Dichter, Thomas Elsmann

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Die Stadt und ihr Dichter
Podtytuł
Bremen und Rudolf Alexander Schröder
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
194
ISBN10
3954942720
ISBN13
9783954942725
Seria
Opis
Rudolf Alexander Schröder (1878 – 1962) war bis zu seinem Tode einer der einflussreichsten und höchst geehrten Literaten in der Bundesrepublik Deutschland. Dies, obgleich er bereits seit den 1920er Jahren der Moderne in Kunst und Literatur kritisch bis ablehnend gegenüberstand und selbst – mit Ausnahme der Übersetzungen – zunehmend nur noch in reduziertem Umfange publizierte. Er galt als moralische Instanz von hoher Integrität, unbeschadet seines ambivalenten Verhaltens während des Nationalsozialismus, das zunächst nicht thematisiert wurde. Eine besondere Rolle kam dabei dem Verhältnis zu seiner Heimatstadt Bremen zu. Ungeachtet seines Wohnortwechsels nach Bergen (Chiemgau) blieben die Verbindungen persönlicher und emotionaler Natur eng. Es entwickelte sich ein symbiotisches Verhältnis: Die Stadt bot Schröder eine willkommene Bühne und rühmte sich mit ihm als bremischem Autor. Sie dankte es zwischen 1938 und 1962 mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen, darunter die Stiftung des Bremer Literaturpreises.