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Als ich im Krieg erwachte

Tagebuch einer Flucht aus der Ukraine

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Wie ihre Landsleute nahm Julia Solska Russland zwar als permanente Bedrohung für die Ukraine wahr. Aber dass Wladimir Putin ihre Heimat überfallen und mit einem brutalen Krieg überziehen würde, hätte sie niemals gedacht – bis sie am 24. Februar 2022 in ihrer Kiewer Wohnung von Bombenexplosionen geweckt wurde und die Menschen um sie herum in Panik erlebte. Wie Millionen andere Ukrainer entschloss sie sich zur Flucht, die sie nach einer längeren Odyssee nach Deutschland führte. In ihrem Tagebuch erzählt sie eindrucksvoll, wie es ist, wenn sich ein Leben von – im wahrsten Sinne des Wortes – heute auf morgen verändert und ein Mensch mit Todesängsten klarkommen muss. Julia Solska lebte vier Jahre lang in Deutschland, ehe sie 2018 in ihre Heimat zurückkehrte. Sie hatte in Kiew alles, was sie für ein glückliches Leben brauchte. Die Veröffentlichung ihres Tagebuchs ist ihr Herzenswunsch und ein politisches Statement, das sie mit 44 Millionen Landsleuten teilt: „Ich will nicht in Russland leben, sondern in der Ukraine!“ Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf dieses Buches wird an die ukrainische Wohltätigkeitsorganisation Divchata, die sich für die Belange von Mädchen und Frauen einsetzt, gespendet.

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Als ich im Krieg erwachte, Julia Solska

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Als ich im Krieg erwachte
Podtytuł
Tagebuch einer Flucht aus der Ukraine
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
3841908284
ISBN13
9783841908285
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Wie ihre Landsleute nahm Julia Solska Russland zwar als permanente Bedrohung für die Ukraine wahr. Aber dass Wladimir Putin ihre Heimat überfallen und mit einem brutalen Krieg überziehen würde, hätte sie niemals gedacht – bis sie am 24. Februar 2022 in ihrer Kiewer Wohnung von Bombenexplosionen geweckt wurde und die Menschen um sie herum in Panik erlebte. Wie Millionen andere Ukrainer entschloss sie sich zur Flucht, die sie nach einer längeren Odyssee nach Deutschland führte. In ihrem Tagebuch erzählt sie eindrucksvoll, wie es ist, wenn sich ein Leben von – im wahrsten Sinne des Wortes – heute auf morgen verändert und ein Mensch mit Todesängsten klarkommen muss. Julia Solska lebte vier Jahre lang in Deutschland, ehe sie 2018 in ihre Heimat zurückkehrte. Sie hatte in Kiew alles, was sie für ein glückliches Leben brauchte. Die Veröffentlichung ihres Tagebuchs ist ihr Herzenswunsch und ein politisches Statement, das sie mit 44 Millionen Landsleuten teilt: „Ich will nicht in Russland leben, sondern in der Ukraine!“ Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf dieses Buches wird an die ukrainische Wohltätigkeitsorganisation Divchata, die sich für die Belange von Mädchen und Frauen einsetzt, gespendet.