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Jahrbuch zur Kultur der Weimarer Republik 2021/22

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  • kolektiv

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  • 210 stron
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Das Jahrbuch bietet eine interdisziplinar ausgerichtete Plattform für einen offenen Diskurs und wendet sich an all jene, die an literatur-, kunst- und kulturwissenschaftlichen, aber auch historischen Fragestellungen zur Weimarer Republik interessiert sind. Die thematische Vielfalt und interdisziplinare Ausrichtung des Weimarer Jahrbuchs spiegeln sich auch im neuen Band wider. Der Dokumententeil widmet sich einem anonymen Schmähbrief gegen Bertolt Brecht und dessen Vater, worüber letztlich auch ein Licht auf die Entstehung von Marieluise Fleißers Drama "Die Pioniere von Ingolstadt" geworfen wird. In den Aufsätzen wird zunächst der Blick auf die Verarbeitung des Ersten Weltkriegs im zeitgenössischen Drama gelenkt, ferner interessieren musiktheatrale Ästhetiken der Weimarer Republik und Dadas Einfluss auf die Literatur dieser Epoche. Sodann werden das Fotobuch des Neuen Nationalismus am Beispiel von Friedrich Georg und Ernst Junger untersucht und Ernst Tollers Weimarer Justizerlebnisse rekonstruiert. Beitrage zum Medium Schreibmaschine in den Romanen von Autorinnen und zu Rohstoffnarrativen der Zwischenkriegszeit erweitern das Spektrum.

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Jahrbuch zur Kultur der Weimarer Republik 2021/22, kolektiv

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jahrbuch zur Kultur der Weimarer Republik 2021/22
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
210
ISBN10
3967076490
ISBN13
9783967076493
Seria
Opis
Das Jahrbuch bietet eine interdisziplinar ausgerichtete Plattform für einen offenen Diskurs und wendet sich an all jene, die an literatur-, kunst- und kulturwissenschaftlichen, aber auch historischen Fragestellungen zur Weimarer Republik interessiert sind. Die thematische Vielfalt und interdisziplinare Ausrichtung des Weimarer Jahrbuchs spiegeln sich auch im neuen Band wider. Der Dokumententeil widmet sich einem anonymen Schmähbrief gegen Bertolt Brecht und dessen Vater, worüber letztlich auch ein Licht auf die Entstehung von Marieluise Fleißers Drama "Die Pioniere von Ingolstadt" geworfen wird. In den Aufsätzen wird zunächst der Blick auf die Verarbeitung des Ersten Weltkriegs im zeitgenössischen Drama gelenkt, ferner interessieren musiktheatrale Ästhetiken der Weimarer Republik und Dadas Einfluss auf die Literatur dieser Epoche. Sodann werden das Fotobuch des Neuen Nationalismus am Beispiel von Friedrich Georg und Ernst Junger untersucht und Ernst Tollers Weimarer Justizerlebnisse rekonstruiert. Beitrage zum Medium Schreibmaschine in den Romanen von Autorinnen und zu Rohstoffnarrativen der Zwischenkriegszeit erweitern das Spektrum.