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Den Mann erkennst du bei der Jagd

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Der Autor wird früh durch einen erfahrenen Jäger über die Schattenseiten der Jagd aufgeklärt, wo Egoismus, Neid und Hinterlist vorherrschen. Trotz dieser Einsichten bleibt der Mythos vom „edlen Jägerleben“ zunächst unberührt. Nach fünf Jahrzehnten im Dienst der Jagd sieht sich Friedrich Herold jedoch mit ernüchternden Wahrheiten konfrontiert. Er zitiert Martin Luther: „Den Mann erkennst du bei der Jagd“ und ergänzt, dass dies auch für Frauen gilt. Die Jagd offenbart den Charakter der Menschen schonungslos. Herold thematisiert die Schießwut und Trophäensucht hochgestellter Persönlichkeiten sowie den Neid unter Jagdbaronen. Dabei beleuchtet er die Heuchelei von Politikern und die dunklen Machenschaften in den Jagdverbänden, wo Intrigen um lukrative Ämter an der Tagesordnung sind. Er spricht über „Rucksacklumpen“ und die von den Medien geschürte Neidkultur gegen die Jagd. Jagdgegner ignorieren nicht nur das Jagdgesetz, sondern auch die Justiz. In seiner Analyse skandalöser Urteile kommt Herold zu dem Schluss, dass die Waage der Gerechtigkeit dringend neu justiert werden muss.

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Den Mann erkennst du bei der Jagd, Friedrich Herold

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Den Mann erkennst du bei der Jagd
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3788820160
ISBN13
9783788820169
Seria
Tagi
Opis
Der Autor wird früh durch einen erfahrenen Jäger über die Schattenseiten der Jagd aufgeklärt, wo Egoismus, Neid und Hinterlist vorherrschen. Trotz dieser Einsichten bleibt der Mythos vom „edlen Jägerleben“ zunächst unberührt. Nach fünf Jahrzehnten im Dienst der Jagd sieht sich Friedrich Herold jedoch mit ernüchternden Wahrheiten konfrontiert. Er zitiert Martin Luther: „Den Mann erkennst du bei der Jagd“ und ergänzt, dass dies auch für Frauen gilt. Die Jagd offenbart den Charakter der Menschen schonungslos. Herold thematisiert die Schießwut und Trophäensucht hochgestellter Persönlichkeiten sowie den Neid unter Jagdbaronen. Dabei beleuchtet er die Heuchelei von Politikern und die dunklen Machenschaften in den Jagdverbänden, wo Intrigen um lukrative Ämter an der Tagesordnung sind. Er spricht über „Rucksacklumpen“ und die von den Medien geschürte Neidkultur gegen die Jagd. Jagdgegner ignorieren nicht nur das Jagdgesetz, sondern auch die Justiz. In seiner Analyse skandalöser Urteile kommt Herold zu dem Schluss, dass die Waage der Gerechtigkeit dringend neu justiert werden muss.