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Vorn ist das Licht

Roman einer Jugend

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  • 355 stron
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Ja, auch die Ostdeutschen hatten eine Jugend! Sommer 1973: Walter Ulbricht ist abgesetzt und wird bald sterben. Der Liedermacher Wolf Biermann ist noch nicht ausgebürgert. Für eine kurze Zeit scheint es Tauwetter im realen Sozialismus zu geben. In einem kleinen Industrieort bei Halle an der Saale feiert die Jugend ihre kleinen Freiheiten: Lange Haare, Westjeans, Parkas, Miniröcke aber auch Jimi Hendrix, Stones und Beatles sind plötzlich nicht mehr tabu. Es wird geträumt, gelacht und geliebt… Doch immer wieder brechen auch alte stalinistische Verhaltensweisen bei Lehrern und Funktionären durch, die den Jugendlichen das Leben sauer machen. Volker Krack, der Hauptakteur des Romans, traut deshalb diesen neuen Freiheiten nicht, auch wenn sich das Land in diesem Jahr 1973 mit den Weltfestspielen in Berlin als weltoffen und tolerant präsentieren will. Als er erfährt, wie rund um diese Weltfestspiele mit Jugendlichen, die nicht der Parteilinie entsprechen, umgegangen wird, ahnt er, dass ihre Träume und Hoffnungen wohl bald wie Seifenblasen zerplatzen werden. Für alle, die sich gerne an diese Zeit ihres Lebens erinnern, ohne dabei in die nostalgische Verklärung eines Unrechtsregimes zu verfallen.

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Vorn ist das Licht, Adolf Günter Bock

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vorn ist das Licht
Podtytuł
Roman einer Jugend
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
355
ISBN10
3967531104
ISBN13
9783967531107
Seria
Kategorie
Opis
Ja, auch die Ostdeutschen hatten eine Jugend! Sommer 1973: Walter Ulbricht ist abgesetzt und wird bald sterben. Der Liedermacher Wolf Biermann ist noch nicht ausgebürgert. Für eine kurze Zeit scheint es Tauwetter im realen Sozialismus zu geben. In einem kleinen Industrieort bei Halle an der Saale feiert die Jugend ihre kleinen Freiheiten: Lange Haare, Westjeans, Parkas, Miniröcke aber auch Jimi Hendrix, Stones und Beatles sind plötzlich nicht mehr tabu. Es wird geträumt, gelacht und geliebt… Doch immer wieder brechen auch alte stalinistische Verhaltensweisen bei Lehrern und Funktionären durch, die den Jugendlichen das Leben sauer machen. Volker Krack, der Hauptakteur des Romans, traut deshalb diesen neuen Freiheiten nicht, auch wenn sich das Land in diesem Jahr 1973 mit den Weltfestspielen in Berlin als weltoffen und tolerant präsentieren will. Als er erfährt, wie rund um diese Weltfestspiele mit Jugendlichen, die nicht der Parteilinie entsprechen, umgegangen wird, ahnt er, dass ihre Träume und Hoffnungen wohl bald wie Seifenblasen zerplatzen werden. Für alle, die sich gerne an diese Zeit ihres Lebens erinnern, ohne dabei in die nostalgische Verklärung eines Unrechtsregimes zu verfallen.