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Niki, Lisa und das schwarze Loch

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  • 116 stron
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Endlich Sommerferien! Anstatt eine Reise mit seinen Freunden zu unternehmen, muss der zehnjährige Niki drei Wochen bei seinen Großeltern in der Freiheit Raesfeld verbringen. Dort trifft er die neunjährige Lisa. Sie freunden sich an und entdecken an einer alten Mühle im Raesfelder Tiergarten ein schwarzes Loch. Durch den überraschenden Fall in dieses Loch landen sie in der Freiheit im Jahr 1646. Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges und des Baus von Schloss Raesfeld. Sie treffen das gleichaltrige Mädchen Elsken. Als sie vom Plan einer Entführung des Schlossherren, Graf Alexander von Velen, erfahren, zögern sie nicht, einen Rettungsplan zu schmieden. Gemeinsam gelingt es ihnen, trotz vieler Gefahren, mit Mut und Waghalsigkeit, die Entführung durch hessische Söldner zu verhindern. Der Weg zurück in ihre Zeit ist nicht einfach zu finden. Aber alle Widerstände und Hindernisse können sie beherzt überwinden. Ingrid Sönnert M.A., geboren 1954 in ­Rheydt, arbeitete bis 1981 als Erzieherin. Nach dem Studium der Geschichte und Volkskunde in Münster arbeitete sie bis 1991 bei der Gemeinde Raesfeld und schrieb verschiedene Bücher zur Gemeindegeschichte. Nach der Mitarbeit am Aufbau des Horst-Stoeckel-Museums für die Geschichte der Anästhesiologie der Universität Bonn und als Mitarbeiterin verschiedener Zeitungen leitete sie bis 2018 das Stadtarchiv Meckenheim.

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Niki, Lisa und das schwarze Loch, Ingrid Sönnert

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Niki, Lisa und das schwarze Loch
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
116
ISBN10
3896887548
ISBN13
9783896887542
Seria
Kategorie
Opis
Endlich Sommerferien! Anstatt eine Reise mit seinen Freunden zu unternehmen, muss der zehnjährige Niki drei Wochen bei seinen Großeltern in der Freiheit Raesfeld verbringen. Dort trifft er die neunjährige Lisa. Sie freunden sich an und entdecken an einer alten Mühle im Raesfelder Tiergarten ein schwarzes Loch. Durch den überraschenden Fall in dieses Loch landen sie in der Freiheit im Jahr 1646. Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges und des Baus von Schloss Raesfeld. Sie treffen das gleichaltrige Mädchen Elsken. Als sie vom Plan einer Entführung des Schlossherren, Graf Alexander von Velen, erfahren, zögern sie nicht, einen Rettungsplan zu schmieden. Gemeinsam gelingt es ihnen, trotz vieler Gefahren, mit Mut und Waghalsigkeit, die Entführung durch hessische Söldner zu verhindern. Der Weg zurück in ihre Zeit ist nicht einfach zu finden. Aber alle Widerstände und Hindernisse können sie beherzt überwinden. Ingrid Sönnert M.A., geboren 1954 in ­Rheydt, arbeitete bis 1981 als Erzieherin. Nach dem Studium der Geschichte und Volkskunde in Münster arbeitete sie bis 1991 bei der Gemeinde Raesfeld und schrieb verschiedene Bücher zur Gemeindegeschichte. Nach der Mitarbeit am Aufbau des Horst-Stoeckel-Museums für die Geschichte der Anästhesiologie der Universität Bonn und als Mitarbeiterin verschiedener Zeitungen leitete sie bis 2018 das Stadtarchiv Meckenheim.