Bookbot

125 Jahre Kaiser Friedrich Museumsverein

Parametry

  • 304 strony
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Zu seinem 125-jährigen Jubiläum präsentiert der Berliner Kaiser Friedrich Museumsverein, Förderverein der Gemäldegalerie und Skulpturensammlung Staatliche Museen zu Berlin, ein herausragend gestaltetes Katalogbuch, das die vereinseigene Sammlung präsentiert. Seit der Gründung des Vereins durch Wilhelm (von) Bode war oberstes Ziel des Vereins stets, die Berliner Sammlungen der Gemälde und Skulpturen vom frühen Mittelalter bis um 1800 durch Ankäufe zu bereichern. 0Den Katalogtext mit 311 Nummern bearbeitete der Kunsthistoriker Tobias W. Kunz. Eingeleitet wird das Buch, das Margarethe Hausstätter (Extragestaltung Berlin) gestaltet hat, von Grußworten sowie einem Essay von Thomas W. Gaehtgens, der das Bode?sche Wirken dem modernen Museumsdirektor Hugo von Tschudi gegenüberstellt und den Ausblick wagt auf die Zukunft des Kulturforums mit dem kommenden Neubau des M20 von Herzog & de Meuron als neuer Nachbar der Gemäldegalerie

Zakup książki

125 Jahre Kaiser Friedrich Museumsverein, Tobias Kunz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
125 Jahre Kaiser Friedrich Museumsverein
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3731912368
ISBN13
9783731912361
Seria
Opis
Zu seinem 125-jährigen Jubiläum präsentiert der Berliner Kaiser Friedrich Museumsverein, Förderverein der Gemäldegalerie und Skulpturensammlung Staatliche Museen zu Berlin, ein herausragend gestaltetes Katalogbuch, das die vereinseigene Sammlung präsentiert. Seit der Gründung des Vereins durch Wilhelm (von) Bode war oberstes Ziel des Vereins stets, die Berliner Sammlungen der Gemälde und Skulpturen vom frühen Mittelalter bis um 1800 durch Ankäufe zu bereichern. 0Den Katalogtext mit 311 Nummern bearbeitete der Kunsthistoriker Tobias W. Kunz. Eingeleitet wird das Buch, das Margarethe Hausstätter (Extragestaltung Berlin) gestaltet hat, von Grußworten sowie einem Essay von Thomas W. Gaehtgens, der das Bode?sche Wirken dem modernen Museumsdirektor Hugo von Tschudi gegenüberstellt und den Ausblick wagt auf die Zukunft des Kulturforums mit dem kommenden Neubau des M20 von Herzog & de Meuron als neuer Nachbar der Gemäldegalerie