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Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers

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Die Notenarchive der Adjuvanten zählen zu den kostbarsten Schätzen Mitteldeutschlands. Als ?Adjuvanten? bezeichneten sich jene Laienmusikerinnen und -musiker, die, beginnend im 16. Jahrhundert, den Kantor beim Gottesdienst unterstützten und über 400 Jahre eine bedeutsame Rolle in der Kirchenmusikpflege des sächsisch-thüringischen Raums einnahmen.0In ihren Musikalienbeständen sind wichtige Tendenzen der Zeit abgebildet, wobei um 1600 der Achse Italien Deutschland eine prominente Stellung zukommt. Letztere möchte der Band nun erstmals im Hinblick auf die Adjuvantenkultur unter die Lupe nehmen: Hierbei stehen zum einen die Adjuvanten und ihre vielgestaltigen Repertoires,0zum anderen die Relevanz aus Italien importierter Gattungen, Genres und Stile, der internationale Musikalienverkehr sowie die Anverwandlung italienischer Musik im Blickfeld. Eine breitere kulturgeschichtliche Einbettung erfährt die Thematik durch Darstellungen zum italienischen Kunsttransfer nach Thüringen, zur Migration von Italienern in die mitteldeutschen Länder sowie schlussendlich zu adjuvantenähnlichen0Organisationsformen außerhalb Mitteldeutschlands

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Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers, Helen Geyer

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3826072324
ISBN13
9783826072321
Seria
Tagi
Opis
Die Notenarchive der Adjuvanten zählen zu den kostbarsten Schätzen Mitteldeutschlands. Als ?Adjuvanten? bezeichneten sich jene Laienmusikerinnen und -musiker, die, beginnend im 16. Jahrhundert, den Kantor beim Gottesdienst unterstützten und über 400 Jahre eine bedeutsame Rolle in der Kirchenmusikpflege des sächsisch-thüringischen Raums einnahmen.0In ihren Musikalienbeständen sind wichtige Tendenzen der Zeit abgebildet, wobei um 1600 der Achse Italien Deutschland eine prominente Stellung zukommt. Letztere möchte der Band nun erstmals im Hinblick auf die Adjuvantenkultur unter die Lupe nehmen: Hierbei stehen zum einen die Adjuvanten und ihre vielgestaltigen Repertoires,0zum anderen die Relevanz aus Italien importierter Gattungen, Genres und Stile, der internationale Musikalienverkehr sowie die Anverwandlung italienischer Musik im Blickfeld. Eine breitere kulturgeschichtliche Einbettung erfährt die Thematik durch Darstellungen zum italienischen Kunsttransfer nach Thüringen, zur Migration von Italienern in die mitteldeutschen Länder sowie schlussendlich zu adjuvantenähnlichen0Organisationsformen außerhalb Mitteldeutschlands