Bookbot

Orientalismus als Symptom

Eine Kritik des modernen Wissens

Parametry

  • 550 stron
  • 20 godzin czytania

Więcej o książce

Edward Saids "Orientalismus"-Buch, das bereits vor über 40 Jahren den europäischen Blick auf den Orient als "Stil der Herrschaft und Umstrukturierung" zu entlarven suchte, gilt als eines der Gründungsdokumente der postkolonialen Theorie. Der in New York Islamwissenschaften und politische Theorie lehrende Wael B. Hallaq unterwirft Saids Thesen einer grundlegenden Kritik und Neubewertung. Dabei nimmt er zentrale Gedankenfiguren westlichen Denkens wie Souveränität, Subjekt oder Selbst in den Blick und analysiert, welche Rolle sie für das Aufkommen des Kolonialismus spielten. Hallaq diagnostiziert auf faszinierende Weise den europäischen Herrschaftsdiskurs und dessen problematische Verbindung von Wissen und Macht als Ergebnis einer "psychoepistemischen Störung", die für die Auswüchse des Kolonialismus, aber auch für die von Europa ausgehenden Genozide und die systematische Naturzerstörung verantwortlich ist. Quelle: Verlag

Zakup książki

Orientalismus als Symptom, Wael B. Hallaq

Język
Rok wydania
2022
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Orientalismus als Symptom
Podtytuł
Eine Kritik des modernen Wissens
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
550
ISBN10
3751803548
ISBN13
9783751803540
Seria
Tagi
Opis
Edward Saids "Orientalismus"-Buch, das bereits vor über 40 Jahren den europäischen Blick auf den Orient als "Stil der Herrschaft und Umstrukturierung" zu entlarven suchte, gilt als eines der Gründungsdokumente der postkolonialen Theorie. Der in New York Islamwissenschaften und politische Theorie lehrende Wael B. Hallaq unterwirft Saids Thesen einer grundlegenden Kritik und Neubewertung. Dabei nimmt er zentrale Gedankenfiguren westlichen Denkens wie Souveränität, Subjekt oder Selbst in den Blick und analysiert, welche Rolle sie für das Aufkommen des Kolonialismus spielten. Hallaq diagnostiziert auf faszinierende Weise den europäischen Herrschaftsdiskurs und dessen problematische Verbindung von Wissen und Macht als Ergebnis einer "psychoepistemischen Störung", die für die Auswüchse des Kolonialismus, aber auch für die von Europa ausgehenden Genozide und die systematische Naturzerstörung verantwortlich ist. Quelle: Verlag