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GOTT in der modernen Kunst

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In diesem Bild- und Textband werden 30 Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Moderne präsentiert, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Gott auseinandersetzen: ästhetisch (Rodin), grotesk (Kubin), expressiv (Caspar), bibelgemäß (Rohlfs), konzentriert (Kirchner), monströs (Pechstein), heroisch (Barlach), symbolisch (Campendonk), parodistisch (Klee), kalligraphisch (Grieshaber), mythisch (Nolde), autobiographisch (Beckmann), mystisch (Molzahn), phantastisch (Fuchs), innovativ (Teuwen), kontrastierend (Chagall), ironisch (Magritte), evolutiv (Dalí), dämonisch (Baselitz), assoziativ (Nevelson), doppeldeutig (Naschberger), lichtvoll (Mack). Obwohl das Lexikon der christlichen Ikonographie feststellt, dass das Bild des Gottvaters in der Kunst des 20. Jahrhunderts verschwunden ist, sind Darstellungen Gottes in den letzten 100 Jahren selten. Aus 30 Bildbeispielen werden 20 ausführlich behandelt, 10 in kürzeren Analysen vorgestellt. Die Auswahl basiert auf den Stichworten Gott, Schöpfer oder Vater in den Titeln der Künstler oder auf Bibeltexten, die eine Verbindung zum Thema Gott schaffen, wie Schöpfung oder Apokalypse. Zudem wird die Dreifaltigkeits-Symbolik in einigen Werken deutlich, während bei Magritte ein traditionelles Gottesbild erkennbar ist. Eine Ausnahme bildet Noldes „Der große Gärtner“, das ein religiöses Weltprinzip andeutet.

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GOTT in der modernen Kunst, Kurt-Peter Gertz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
GOTT in der modernen Kunst
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3874485455
ISBN13
9783874485456
Seria
Opis
In diesem Bild- und Textband werden 30 Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Moderne präsentiert, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Gott auseinandersetzen: ästhetisch (Rodin), grotesk (Kubin), expressiv (Caspar), bibelgemäß (Rohlfs), konzentriert (Kirchner), monströs (Pechstein), heroisch (Barlach), symbolisch (Campendonk), parodistisch (Klee), kalligraphisch (Grieshaber), mythisch (Nolde), autobiographisch (Beckmann), mystisch (Molzahn), phantastisch (Fuchs), innovativ (Teuwen), kontrastierend (Chagall), ironisch (Magritte), evolutiv (Dalí), dämonisch (Baselitz), assoziativ (Nevelson), doppeldeutig (Naschberger), lichtvoll (Mack). Obwohl das Lexikon der christlichen Ikonographie feststellt, dass das Bild des Gottvaters in der Kunst des 20. Jahrhunderts verschwunden ist, sind Darstellungen Gottes in den letzten 100 Jahren selten. Aus 30 Bildbeispielen werden 20 ausführlich behandelt, 10 in kürzeren Analysen vorgestellt. Die Auswahl basiert auf den Stichworten Gott, Schöpfer oder Vater in den Titeln der Künstler oder auf Bibeltexten, die eine Verbindung zum Thema Gott schaffen, wie Schöpfung oder Apokalypse. Zudem wird die Dreifaltigkeits-Symbolik in einigen Werken deutlich, während bei Magritte ein traditionelles Gottesbild erkennbar ist. Eine Ausnahme bildet Noldes „Der große Gärtner“, das ein religiöses Weltprinzip andeutet.