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Susi + Ueli Berger

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  • 240 stron
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Die Grafikerin und Designerin Susi Berger-Wyss (1938–2019) und der Künstler und Designer Ueli Berger (1937–2008) schufen gemeinsam ein vielseitiges künstlerisches Werk, das Grafik, Malerei, Skulptur und ikonische Möbel umfasst. Ein zentrales Tätigkeitsfeld war die Kunst am Bau und im öffentlichen Raum sowie Farb- und Signalisationskonzepte. Mit rund 150 Entwürfen und 70 realisierten Arbeiten prägten sie diesen Bereich in der Schweiz über fünf Jahrzehnte. Zu ihren bekanntesten Werken zählen der Chribel (1986) vor dem Hauptsitz der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft in Bern, die nicht mehr existierende Hommage an das Milchgässli (1982) vor dem Berner Bahnhof und die Spielskulpturen an Schulhäusern in Baar und Gümligen (1971). Dieser bedeutende Teil ihres Schaffens wird mit einer umfassenden Publikation und einer großen Ausstellung im Kunsthaus Langenthal im Herbst 2022 gewürdigt. Zahlreiche Abbildungen von überwiegend unveröffentlichten Entwurfszeichnungen und Fotografien dokumentieren die Projekte und realisierten Arbeiten. Zusammen mit Texten von Experten schließt der Band eine Lücke in der Auseinandersetzung mit dem Werk der beiden und leistet einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Berner und Schweizer Kunst im öffentlichen Raum.

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Susi + Ueli Berger, Raffael Dörig

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Susi + Ueli Berger
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3039421085
ISBN13
9783039421084
Seria
Opis
Die Grafikerin und Designerin Susi Berger-Wyss (1938–2019) und der Künstler und Designer Ueli Berger (1937–2008) schufen gemeinsam ein vielseitiges künstlerisches Werk, das Grafik, Malerei, Skulptur und ikonische Möbel umfasst. Ein zentrales Tätigkeitsfeld war die Kunst am Bau und im öffentlichen Raum sowie Farb- und Signalisationskonzepte. Mit rund 150 Entwürfen und 70 realisierten Arbeiten prägten sie diesen Bereich in der Schweiz über fünf Jahrzehnte. Zu ihren bekanntesten Werken zählen der Chribel (1986) vor dem Hauptsitz der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft in Bern, die nicht mehr existierende Hommage an das Milchgässli (1982) vor dem Berner Bahnhof und die Spielskulpturen an Schulhäusern in Baar und Gümligen (1971). Dieser bedeutende Teil ihres Schaffens wird mit einer umfassenden Publikation und einer großen Ausstellung im Kunsthaus Langenthal im Herbst 2022 gewürdigt. Zahlreiche Abbildungen von überwiegend unveröffentlichten Entwurfszeichnungen und Fotografien dokumentieren die Projekte und realisierten Arbeiten. Zusammen mit Texten von Experten schließt der Band eine Lücke in der Auseinandersetzung mit dem Werk der beiden und leistet einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Berner und Schweizer Kunst im öffentlichen Raum.