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Jürgen Schilling

Natur der Landschaft / Nature du paysage / Nature of Landscape

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  • 192 strony
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Jürgen Schilling (* 1954 in Offenbach am Main) malt seit 40 Jahren die Landschaft Südfrankreichs. Seinen Werdegang hat der Kunsthistoriker Wilhelm Schlink als Freund und Mitdenker von Beginn an begleitet. Schlink schildert lebendig die Ansätze und Überlegungen des Künstlers, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über zeitgenössische Landschaftsinterpretationen.Die rüde Landschaft zwischen dem Mittelmeer, den Corbièren und dem Minervois, dort wo man die Naturelemente hautnah erfährt, inspiriert Jürgen Schilling seit den siebziger Jahren. Vor dem Hintergrund seiner Studien der Kunstgeschichte und Philosophie zum weiten Feld der Landschaftsdarstellung schuf er ein Werk, dessen unbedingter Antrieb es ist, dem Geschehenen und Erlebten gerecht zu werden. Schilling nutzt dabei die direkt vor Ort gefundenen Rohstoffe und Pigmente. Eine erste Retrospektive seines Werks fand 2012 in Carcassonne statt.

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Jürgen Schilling, kolektiv

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Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Jürgen Schilling
Podtytuł
Natur der Landschaft / Nature du paysage / Nature of Landscape
Język
angielski, niemiecki, francuski
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3777436879
ISBN13
9783777436876
Seria
Tagi
Opis
Jürgen Schilling (* 1954 in Offenbach am Main) malt seit 40 Jahren die Landschaft Südfrankreichs. Seinen Werdegang hat der Kunsthistoriker Wilhelm Schlink als Freund und Mitdenker von Beginn an begleitet. Schlink schildert lebendig die Ansätze und Überlegungen des Künstlers, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über zeitgenössische Landschaftsinterpretationen.Die rüde Landschaft zwischen dem Mittelmeer, den Corbièren und dem Minervois, dort wo man die Naturelemente hautnah erfährt, inspiriert Jürgen Schilling seit den siebziger Jahren. Vor dem Hintergrund seiner Studien der Kunstgeschichte und Philosophie zum weiten Feld der Landschaftsdarstellung schuf er ein Werk, dessen unbedingter Antrieb es ist, dem Geschehenen und Erlebten gerecht zu werden. Schilling nutzt dabei die direkt vor Ort gefundenen Rohstoffe und Pigmente. Eine erste Retrospektive seines Werks fand 2012 in Carcassonne statt.