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ANKLAENGE 2020/2021

„Cantare nel gravicembalo“ – Ensemble- und Begleitpraxis in der italienischen Musikkultur um 1600 – Practices of ensemble playing and accompaniment in Italian musical culture c. 1600

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  • 220 stron
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Der Band behandelt ein zentrales Moment der Entwicklung in der italienischen Musik um 1600, das gleichermaßen die Geschichte des Komponierens, Notierens und der Aufführungspraxis betrifft: die Integration von Akkordinstrumenten in die musikalische Produktion (im weitesten Sinn). Dabei steht das Phänomen des Generalbasses im Mittelpunkt, das nicht nur zahlreiche aufführungspraktische, sondern auch diverse historiographische Fragen aufwirft. So ist der Generalbass nur eine Spielart innerhalb eines breiten Spektrums musikalischer Praktiken, er resultiert aus vielfältigen historischen Voraussetzungen und steht in Wechselwirkung mit dem Komponieren, der (theoretischen) Konzeption des mehrstimmigen Satzes, aber auch dem musikkulturellen Kontext des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts.0Die ANKLAENGE 2020/2021 versammeln Beiträge zu diesen diversen Aspekten, welche aus einem Symposium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien 2019 hervorgegangen sind

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ANKLAENGE 2020/2021, Augusta Campagne

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Rok wydania
2022
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(miękka)
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Tytuł
ANKLAENGE 2020/2021
Podtytuł
„Cantare nel gravicembalo“ – Ensemble- und Begleitpraxis in der italienischen Musikkultur um 1600 – Practices of ensemble playing and accompaniment in Italian musical culture c. 1600
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
220
ISBN10
3990129902
ISBN13
9783990129906
Seria
Tagi
Opis
Der Band behandelt ein zentrales Moment der Entwicklung in der italienischen Musik um 1600, das gleichermaßen die Geschichte des Komponierens, Notierens und der Aufführungspraxis betrifft: die Integration von Akkordinstrumenten in die musikalische Produktion (im weitesten Sinn). Dabei steht das Phänomen des Generalbasses im Mittelpunkt, das nicht nur zahlreiche aufführungspraktische, sondern auch diverse historiographische Fragen aufwirft. So ist der Generalbass nur eine Spielart innerhalb eines breiten Spektrums musikalischer Praktiken, er resultiert aus vielfältigen historischen Voraussetzungen und steht in Wechselwirkung mit dem Komponieren, der (theoretischen) Konzeption des mehrstimmigen Satzes, aber auch dem musikkulturellen Kontext des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts.0Die ANKLAENGE 2020/2021 versammeln Beiträge zu diesen diversen Aspekten, welche aus einem Symposium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien 2019 hervorgegangen sind