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Soll es brennen

Erzählungen

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  • 160 stron
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Bisweilen sind es die ganz unerheblichen Momente im Leben, in denen unsere vertraute Sicht auf die Dinge am Fundamentalsten erschüttert wird. Dann taucht im Alltäglichen auf einmal das Ungeheuerliche und Absurde auf. Nur eine kurze Rhythmusstörung und danach geht’s wie gewohnt weiter? Beherzigen oder vergessen? Zeichen oder Zufall? Da ist der ausgebrannte Vorstandsvorsitzende einer Liftgesellschaft, der in den Nächten vom Bau einer futuristischen Gletscherstadt träumt und tagsüber in der Rehaklinik Ofenanzünder bastelt. Zwei Freundinnen, die einen alten Brauch wiederbeleben wollen und dabei einen unfreiwilligen Blick hinter eine Maske werfen. Oder der vereinsamte Alt-68er, der nun Kolumnen für eine rechtsnationale Wochenzeitung schreibt, und am Heiligen Abend überraschend Kinderbesuch erhält. Was die Protagonisten in diesen Erzählungen erkennen, ist wenig und doch zugleich das Möglichste: Unsere Welt. Von jetzt und heute. Von gestern. Und auch von morgen. Harmlos und gefährlich, ungreifbar und unüberwindlich. Und gelegentlich blitzt für Augenblicke die Utopie auf.

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Soll es brennen, Daniel Nachbaur

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Soll es brennen
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3904068652
ISBN13
9783904068659
Seria
Kategorie
Opis
Bisweilen sind es die ganz unerheblichen Momente im Leben, in denen unsere vertraute Sicht auf die Dinge am Fundamentalsten erschüttert wird. Dann taucht im Alltäglichen auf einmal das Ungeheuerliche und Absurde auf. Nur eine kurze Rhythmusstörung und danach geht’s wie gewohnt weiter? Beherzigen oder vergessen? Zeichen oder Zufall? Da ist der ausgebrannte Vorstandsvorsitzende einer Liftgesellschaft, der in den Nächten vom Bau einer futuristischen Gletscherstadt träumt und tagsüber in der Rehaklinik Ofenanzünder bastelt. Zwei Freundinnen, die einen alten Brauch wiederbeleben wollen und dabei einen unfreiwilligen Blick hinter eine Maske werfen. Oder der vereinsamte Alt-68er, der nun Kolumnen für eine rechtsnationale Wochenzeitung schreibt, und am Heiligen Abend überraschend Kinderbesuch erhält. Was die Protagonisten in diesen Erzählungen erkennen, ist wenig und doch zugleich das Möglichste: Unsere Welt. Von jetzt und heute. Von gestern. Und auch von morgen. Harmlos und gefährlich, ungreifbar und unüberwindlich. Und gelegentlich blitzt für Augenblicke die Utopie auf.