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Nachts wach

Mit einem Interview über die Pflegesituation im Nachtdienst heute

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„Sehr wichtiges Buch. Nach der Lektüre dieses Buches kann niemand mehr sagen, er habe aber davon nichts gewusst!“ Claus Fussek „Diese Texte, die vor mehr als 30 Jahren aufgeschrieben wurden, sind geprägt von einer poetischen Schönheit, und sie lassen den beteiligten Personen ihre Würde.“ Uta Nieper, ekz Bibliotheksservice „Ein sehr bewegendes Buch.“ Nicola Steiner „Ein Einblick in eine Welt, die wir nicht so kennen. Ich fand es wichtig, das zu lesen.“ Elke Heidenreich Berthe Arlo erzählt in tagebuchartigen Erzählungen von der Realität des Sterbens, von der Überforderung der Pflegenden – und auch von der Unverschämtheit mancher Heimbewohner. Sie lässt kein Tabu aus: Einerseits ist es die ungeschönte, geradezu brutal geschilderte Realität, andererseits ein oft poetischer Text, manches hat einen surrealen Touch, und man denkt unwillkürlich an Dostojewskis Aussage, dass nichts fantastischer sei als die Wirklichkeit. Man möchte das nicht lesen, und doch kann man nicht mehr aufhören: Könnte es meinen Eltern auch einmal so gehen, oder mir selbst? Der Text ist dreißig Jahre alt, denn damals arbeitete die heute über 80-jährige Autorin als Nachtpflegerin in einem Pflegeheim. Erstaunlicherweise hat sich an den Verhältnissen nicht viel geändert. Dies verleiht dem Text eine fast unheimliche Aktualität und es steigert den Respekt vor Pflegenden immens.

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Nachts wach, Berthe Arlo

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nachts wach
Podtytuł
Mit einem Interview über die Pflegesituation im Nachtdienst heute
Język
niemiecki
Wydawca
Mikrotext
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
3948631204
ISBN13
9783948631208
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
„Sehr wichtiges Buch. Nach der Lektüre dieses Buches kann niemand mehr sagen, er habe aber davon nichts gewusst!“ Claus Fussek „Diese Texte, die vor mehr als 30 Jahren aufgeschrieben wurden, sind geprägt von einer poetischen Schönheit, und sie lassen den beteiligten Personen ihre Würde.“ Uta Nieper, ekz Bibliotheksservice „Ein sehr bewegendes Buch.“ Nicola Steiner „Ein Einblick in eine Welt, die wir nicht so kennen. Ich fand es wichtig, das zu lesen.“ Elke Heidenreich Berthe Arlo erzählt in tagebuchartigen Erzählungen von der Realität des Sterbens, von der Überforderung der Pflegenden – und auch von der Unverschämtheit mancher Heimbewohner. Sie lässt kein Tabu aus: Einerseits ist es die ungeschönte, geradezu brutal geschilderte Realität, andererseits ein oft poetischer Text, manches hat einen surrealen Touch, und man denkt unwillkürlich an Dostojewskis Aussage, dass nichts fantastischer sei als die Wirklichkeit. Man möchte das nicht lesen, und doch kann man nicht mehr aufhören: Könnte es meinen Eltern auch einmal so gehen, oder mir selbst? Der Text ist dreißig Jahre alt, denn damals arbeitete die heute über 80-jährige Autorin als Nachtpflegerin in einem Pflegeheim. Erstaunlicherweise hat sich an den Verhältnissen nicht viel geändert. Dies verleiht dem Text eine fast unheimliche Aktualität und es steigert den Respekt vor Pflegenden immens.