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Für Sandro Kopp ist Malerei ein dynamisches Ordnungsgebilde und Ausdruck einer kontinuierlichen künstlerischen Entwicklung. Der Katalog präsentiert repräsentative Werke, die diese Entwicklung veranschaulichen. Kopp, 1978 in Heidelberg geboren, ist ein Vertreter des klassisch figurativen Stils. Besonders eindrucksvoll sind seine konzeptionellen Selbstbefragungen, wie die Serie „The New Me I, II und III“, die aus 28 Selbstporträts in 28 Tagen besteht. Im Januar 2022 äußert Kopp: „Gegenständliche Malerei interessiert doch niemanden mehr? Doch.“ Er reflektiert über die Vielfalt seiner Malerei, die scheinbar nicht in ein einheitliches Oeuvre passt, und sieht darin eine Bestätigung seiner künstlerischen Entscheidungen. Kopp, als zweisprachig Aufgewachsener, schätzt sprachliche Herausforderungen und betrachtet sie als Symbole für die Möglichkeiten der Kunst, Dinge auszudrücken, die sonst keinen Platz finden. Er zitiert Ludwig Wittgenstein: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und überträgt dies auf die Malerei, die für ihn das Medium ist, um das Unaussprechliche darzustellen. Jedes Werk trägt sein Herzblut in sich. Die Ausstellung fand im Mannheimer Kunstverein in Deutschland vom 29. Mai bis 31. Juli 2022 statt.

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DOCH, Sandro Kopp

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
DOCH
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3949763104
ISBN13
9783949763106
Seria
Tagi
Opis
Für Sandro Kopp ist Malerei ein dynamisches Ordnungsgebilde und Ausdruck einer kontinuierlichen künstlerischen Entwicklung. Der Katalog präsentiert repräsentative Werke, die diese Entwicklung veranschaulichen. Kopp, 1978 in Heidelberg geboren, ist ein Vertreter des klassisch figurativen Stils. Besonders eindrucksvoll sind seine konzeptionellen Selbstbefragungen, wie die Serie „The New Me I, II und III“, die aus 28 Selbstporträts in 28 Tagen besteht. Im Januar 2022 äußert Kopp: „Gegenständliche Malerei interessiert doch niemanden mehr? Doch.“ Er reflektiert über die Vielfalt seiner Malerei, die scheinbar nicht in ein einheitliches Oeuvre passt, und sieht darin eine Bestätigung seiner künstlerischen Entscheidungen. Kopp, als zweisprachig Aufgewachsener, schätzt sprachliche Herausforderungen und betrachtet sie als Symbole für die Möglichkeiten der Kunst, Dinge auszudrücken, die sonst keinen Platz finden. Er zitiert Ludwig Wittgenstein: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und überträgt dies auf die Malerei, die für ihn das Medium ist, um das Unaussprechliche darzustellen. Jedes Werk trägt sein Herzblut in sich. Die Ausstellung fand im Mannheimer Kunstverein in Deutschland vom 29. Mai bis 31. Juli 2022 statt.