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Die Auserwählte

Das Leben der Edith Stein

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  • 190 stron
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In dem vorliegenden Buch skizziert Jasminka Domaš eindrucksvoll die Lebensgeschichte von Edith Stein (1891–1942), die als jüngste Tochter in eine sehr konservative jüdisch-orthodoxe Familie hineingeboren wurde. Als ausgewiesene Kennerin der jüdischen Kultur und Geschichte berichtet Domaš von Edith Steins frühen Zweifeln an der Existenz Gottes. Eine Engelserscheinung bringt sie jedoch auf den Weg des Glaubens zurück, allerdings nicht des jüdischen, sondern des christlichen Glaubens. Sie beschließt, den Karmeliterinnen beizutreten und lässt sich als Teresia Benedicta vom Kreuz katholisch taufen. Die unausweichliche Auseinandersetzung zwischen Edith und ihrer streng jüdischen Mutter stellt einen vorläufigen Höhepunkt des Buches dar und steht in der Tradition des platonischen Dialogs. Das Leben im Kloster kann Edith Stein jedoch letztlich nicht vor den Massendeportationen der Nazis schützen. Sie und ihre Schwester Rosa werden 1942 aus den Niederlanden nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet. Die geschilderte Deportation wirft wiederum philosophisch-existentielle Fragen auf, die – auch angesichts der unvorstellbaren Unmenschlichkeiten des Vernichtungslagers – letzten Endes nicht beantwortbar sind.

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Die Auserwählte, Jasminka Domas

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Auserwählte
Podtytuł
Das Leben der Edith Stein
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3899984072
ISBN13
9783899984071
Seria
Tagi
Opis
In dem vorliegenden Buch skizziert Jasminka Domaš eindrucksvoll die Lebensgeschichte von Edith Stein (1891–1942), die als jüngste Tochter in eine sehr konservative jüdisch-orthodoxe Familie hineingeboren wurde. Als ausgewiesene Kennerin der jüdischen Kultur und Geschichte berichtet Domaš von Edith Steins frühen Zweifeln an der Existenz Gottes. Eine Engelserscheinung bringt sie jedoch auf den Weg des Glaubens zurück, allerdings nicht des jüdischen, sondern des christlichen Glaubens. Sie beschließt, den Karmeliterinnen beizutreten und lässt sich als Teresia Benedicta vom Kreuz katholisch taufen. Die unausweichliche Auseinandersetzung zwischen Edith und ihrer streng jüdischen Mutter stellt einen vorläufigen Höhepunkt des Buches dar und steht in der Tradition des platonischen Dialogs. Das Leben im Kloster kann Edith Stein jedoch letztlich nicht vor den Massendeportationen der Nazis schützen. Sie und ihre Schwester Rosa werden 1942 aus den Niederlanden nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet. Die geschilderte Deportation wirft wiederum philosophisch-existentielle Fragen auf, die – auch angesichts der unvorstellbaren Unmenschlichkeiten des Vernichtungslagers – letzten Endes nicht beantwortbar sind.