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Ein Zuhause schaffen

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Das Debüt der Dichterin, Musikerin, Künstlerin Tice Cin ist ein vielstimmiger Roman, dessen Schauplatz die türkisch-zypriotische Gemeinschaft im Norden Londons ist. Dort lebt Damla, eine Teenagerin, mit ihren Geschwistern, mit ihrer Mutter Ayla und deren Mutter Makbule. Dort leben auch Ufuk, Mehmet und Ali, die in der Unterwelt verkehren und hoffen, mit Drogenschmuggel das ganz große Geld zu machen. An sie wendet sich die allein erziehende Ayla, als sie das Heroin, das ihr Mann zurück gelassen hat, verkaufen will. Und sie weiß auch schon, wie sie es schmuggeln will: eingewachsen in Kohlköpfen. Den Kern von Cins Roman bildet ein zartes Familiendrama: das Leben von Ayla, ihrer alternden Mutter und ihrer heranwachsenden Tochter. Es geht um Zusammenhalt, ums Überleben, ums Aufgehobensein und Überwachtwerden, um Freund*innenschaft, Gewalt und ums Essen. Denn Letzteres versinnbildlicht wie kaum etwas anderes Heimat und Gemeinschaft. So sagt Damla über ihre Jugend: »Alles, was wir tun mussten, war heil bleiben und zusammen essen.«Ein einzigartiges, hochmusikalisches Debüt, das zwischen Prosa, Lyrik und Drama mäandert und Gattungs und Sprachgrenzen verschwimmen lässt.

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Ein Zuhause schaffen, Tice Cin

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ein Zuhause schaffen
Język
niemiecki
Autorzy
Tice Cin
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
ISBN10
3311350081
ISBN13
9783311350088
Seria
Kategorie
Opis
Das Debüt der Dichterin, Musikerin, Künstlerin Tice Cin ist ein vielstimmiger Roman, dessen Schauplatz die türkisch-zypriotische Gemeinschaft im Norden Londons ist. Dort lebt Damla, eine Teenagerin, mit ihren Geschwistern, mit ihrer Mutter Ayla und deren Mutter Makbule. Dort leben auch Ufuk, Mehmet und Ali, die in der Unterwelt verkehren und hoffen, mit Drogenschmuggel das ganz große Geld zu machen. An sie wendet sich die allein erziehende Ayla, als sie das Heroin, das ihr Mann zurück gelassen hat, verkaufen will. Und sie weiß auch schon, wie sie es schmuggeln will: eingewachsen in Kohlköpfen. Den Kern von Cins Roman bildet ein zartes Familiendrama: das Leben von Ayla, ihrer alternden Mutter und ihrer heranwachsenden Tochter. Es geht um Zusammenhalt, ums Überleben, ums Aufgehobensein und Überwachtwerden, um Freund*innenschaft, Gewalt und ums Essen. Denn Letzteres versinnbildlicht wie kaum etwas anderes Heimat und Gemeinschaft. So sagt Damla über ihre Jugend: »Alles, was wir tun mussten, war heil bleiben und zusammen essen.«Ein einzigartiges, hochmusikalisches Debüt, das zwischen Prosa, Lyrik und Drama mäandert und Gattungs und Sprachgrenzen verschwimmen lässt.