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Florentina Pakosta

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  • 253 strony
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Die 1933 in Wien geborene Künstlerin war bereits in jungen Jahren Vertreterin eines sozialkritischen Realismus. Schon in den 1960er Jahren setzte sie sich mit anonymen Charaktertypen auseinander. In der Folge beschäftigte sie sich intensiv mit den berühmten Charakterköpfen von Franz Xaver Messerschmidt. Bizarre Kombinationen von Köpfen und Gegenständen wurden zum unerschöpflichen Thema für Pakostas berühmte »Satirische Köpfe«. Es folgten Porträts reeller Personen in riesenhaftem Format, unter anderen von Helmut Zilk, Friedrich Heer, Alfred Hrdlicka und Peter Gorsen. Parallel dazu entstanden monumentale Handdarstellungen sowie Darstellungen dicht gedrängter, gleichförmiger Männerköpfe und serielle Stillleben als »Warenlandschaften«. Pakostas ironisch-kritische Darstellungen lieferten auch wichtige Impulse zur Feminismus-Debatte. Seit den späten 1980er Jahren bestimmen abstrakte, geometrische Kompositionen, so genannte »Trikolore Bilder«, das Schaffen der Künstlerin. Florentina Pakosta ist in allen wichtigen Ausstellungen und Publikationen zur jüngeren österreichischen Kunst vertreten. Eine umfassende Schau ihrer Werke ist von Jänner bis April 2011 im Leopold Museum zu sehen.

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Florentina Pakosta, kolektiv

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,93 zł
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Tytuł
Florentina Pakosta
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
253
ISBN10
3850335216
ISBN13
9783850335218
Seria
Opis
Die 1933 in Wien geborene Künstlerin war bereits in jungen Jahren Vertreterin eines sozialkritischen Realismus. Schon in den 1960er Jahren setzte sie sich mit anonymen Charaktertypen auseinander. In der Folge beschäftigte sie sich intensiv mit den berühmten Charakterköpfen von Franz Xaver Messerschmidt. Bizarre Kombinationen von Köpfen und Gegenständen wurden zum unerschöpflichen Thema für Pakostas berühmte »Satirische Köpfe«. Es folgten Porträts reeller Personen in riesenhaftem Format, unter anderen von Helmut Zilk, Friedrich Heer, Alfred Hrdlicka und Peter Gorsen. Parallel dazu entstanden monumentale Handdarstellungen sowie Darstellungen dicht gedrängter, gleichförmiger Männerköpfe und serielle Stillleben als »Warenlandschaften«. Pakostas ironisch-kritische Darstellungen lieferten auch wichtige Impulse zur Feminismus-Debatte. Seit den späten 1980er Jahren bestimmen abstrakte, geometrische Kompositionen, so genannte »Trikolore Bilder«, das Schaffen der Künstlerin. Florentina Pakosta ist in allen wichtigen Ausstellungen und Publikationen zur jüngeren österreichischen Kunst vertreten. Eine umfassende Schau ihrer Werke ist von Jänner bis April 2011 im Leopold Museum zu sehen.