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Hebräische Schreibkultur in Europa

Zalman Schneurs verschollene Briefe

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  • 124 strony
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In ihrem Essay fragt die israelische Autorin Lilah Nethanel nach der Bedeutung von Mehrsprachigkeit und Transnationalitat fur die hebraisch-europaische Schreibkultur im fruhen 20. Jahrhundert. Hierzu beleuchtet sie Leben und Werk des hebraischen und jiddischen Schriftstellers Zalman Schneur (1887-1958). Anhand bisher unbekannter personlicher Korrespondenzen zeichnet Nethanel den Weg von der veroffentlichten Fiktion zuruck zu den biografischen Hintergrunden des Autors nach, die von so existenziellen Erfahrungen wie Krieg und Flucht, Emigration und Einsamkeit gepragt sind. Diese Dokumente, die erst mehr als funf Jahrzehnte nach Schneurs Tod in Madrid entdeckt wurden, machen die moderne judische Schreibkultur in ihrer gesamten Komplexitat sichtbar: Auf Deutsch, Franzosisch und Jiddisch verfasst, wurden die Briefe aus dem nachrevolutionaren Russland, dem Weimarer Berlin und dem Paris der 1940er Jahre verschickt. Sie legen das vielschichtige biografische Mosaik offen, das in Schneurs literarisches Werk eingeflossen ist, und bieten neue Perspektiven fur das Verstandnis moderner judischer Schriften in Europa.

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Hebräische Schreibkultur in Europa, Lilah Nethanel

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hebräische Schreibkultur in Europa
Podtytuł
Zalman Schneurs verschollene Briefe
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
124
ISBN10
3525336128
ISBN13
9783525336120
Seria
Opis
In ihrem Essay fragt die israelische Autorin Lilah Nethanel nach der Bedeutung von Mehrsprachigkeit und Transnationalitat fur die hebraisch-europaische Schreibkultur im fruhen 20. Jahrhundert. Hierzu beleuchtet sie Leben und Werk des hebraischen und jiddischen Schriftstellers Zalman Schneur (1887-1958). Anhand bisher unbekannter personlicher Korrespondenzen zeichnet Nethanel den Weg von der veroffentlichten Fiktion zuruck zu den biografischen Hintergrunden des Autors nach, die von so existenziellen Erfahrungen wie Krieg und Flucht, Emigration und Einsamkeit gepragt sind. Diese Dokumente, die erst mehr als funf Jahrzehnte nach Schneurs Tod in Madrid entdeckt wurden, machen die moderne judische Schreibkultur in ihrer gesamten Komplexitat sichtbar: Auf Deutsch, Franzosisch und Jiddisch verfasst, wurden die Briefe aus dem nachrevolutionaren Russland, dem Weimarer Berlin und dem Paris der 1940er Jahre verschickt. Sie legen das vielschichtige biografische Mosaik offen, das in Schneurs literarisches Werk eingeflossen ist, und bieten neue Perspektiven fur das Verstandnis moderner judischer Schriften in Europa.