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Totentanz - 1923 und seine Folgen

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Die Mark fällt, die Preise steigen. 1923 wird zum Wendepunkt für Deutschland, geprägt von extremer Inflation und politischer Unruhe. Jutta Hoffritz begleitet vier Deutsche durch dieses turbulente Jahr, das von Brotpreisen, Tanzabenden, der Ruhrbesetzung und der Einführung der Rentenmark geprägt ist. Wir erleben den Abstieg von Anita Berber, der begehrtesten Tänzerin Berlins, die dem Rausch verfällt, während Ruhrbaron Hugo Stinnes die Besatzung unterläuft, indem er das Kohlekontor an die Alster verlegt. Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein finanziert den Reparationsboykott und schürt die Hyperinflation, während Käthe Kollwitz ihren Liebeskummer überwindet und das allgemeine Elend in ihren Plakaten festhält. Dieses Jahr und seine Menschen stehen symbolisch für eine Zeit, in der Deutschlands Zukunft auf der Kippe steht und Parallelen zu unserer heutigen Realität aufweist. In einem Brief an ihren Sohn Hans beschreibt Kollwitz die finanziellen Schwierigkeiten und die Belastungen des Alltags, während sie die Herausforderungen dieser Zeit reflektiert. Ihre Worte fangen die Verzweiflung und den Kampf der Menschen ein, die inmitten von Chaos und Unsicherheit leben.

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Totentanz - 1923 und seine Folgen, Jutta Hoffritz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Totentanz - 1923 und seine Folgen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
ISBN10
3365001301
ISBN13
9783365001301
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Die Mark fällt, die Preise steigen. 1923 wird zum Wendepunkt für Deutschland, geprägt von extremer Inflation und politischer Unruhe. Jutta Hoffritz begleitet vier Deutsche durch dieses turbulente Jahr, das von Brotpreisen, Tanzabenden, der Ruhrbesetzung und der Einführung der Rentenmark geprägt ist. Wir erleben den Abstieg von Anita Berber, der begehrtesten Tänzerin Berlins, die dem Rausch verfällt, während Ruhrbaron Hugo Stinnes die Besatzung unterläuft, indem er das Kohlekontor an die Alster verlegt. Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein finanziert den Reparationsboykott und schürt die Hyperinflation, während Käthe Kollwitz ihren Liebeskummer überwindet und das allgemeine Elend in ihren Plakaten festhält. Dieses Jahr und seine Menschen stehen symbolisch für eine Zeit, in der Deutschlands Zukunft auf der Kippe steht und Parallelen zu unserer heutigen Realität aufweist. In einem Brief an ihren Sohn Hans beschreibt Kollwitz die finanziellen Schwierigkeiten und die Belastungen des Alltags, während sie die Herausforderungen dieser Zeit reflektiert. Ihre Worte fangen die Verzweiflung und den Kampf der Menschen ein, die inmitten von Chaos und Unsicherheit leben.