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Knochenblüten

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Dichten heißt, im Dialog zu stehen mit sich selbst und mit Texten geschätzter Schriftsteller*innen, den Blick aber stets auch darüber hinaus zu weiten. Nach ihrem letzten Lyrikband hochgestimmt, in dem Monika Vasik sich der Musik und den Stimmen von Sängerinnen widmete, wendet sie sich nun dem Thema Frauenrechte zu. In vielschichtigen Porträts steht die Dichterin im Zwiegespräch mit Frauen aus mehr als sieben Jahrhunderten. Jede von ihnen versuchte auf ihre Art, sich Konventionen der Zeit sowie patriarchalen Normen und Rollenbildern zu widersetzen und ein Stück Freiheit zu erringen. Statt sich beschränken zu lassen, wandten sie sich der Welt zu, kämpften für ihre Rechte und für die Gleichstellung der Geschlechter. Alle zahlten einen hohen Preis dafür. Und heute? Hatte das weibliche Aufbegehren über Jahrhunderte wirklich nicht mehr als die „Geschichtsmacht eines Schluckaufs“, wie die Feministin Silvia Bovenschen in einem Interview resümierte?

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Knochenblüten, Monika Vasik

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Knochenblüten
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
94
ISBN10
3946989519
ISBN13
9783946989516
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Dichten heißt, im Dialog zu stehen mit sich selbst und mit Texten geschätzter Schriftsteller*innen, den Blick aber stets auch darüber hinaus zu weiten. Nach ihrem letzten Lyrikband hochgestimmt, in dem Monika Vasik sich der Musik und den Stimmen von Sängerinnen widmete, wendet sie sich nun dem Thema Frauenrechte zu. In vielschichtigen Porträts steht die Dichterin im Zwiegespräch mit Frauen aus mehr als sieben Jahrhunderten. Jede von ihnen versuchte auf ihre Art, sich Konventionen der Zeit sowie patriarchalen Normen und Rollenbildern zu widersetzen und ein Stück Freiheit zu erringen. Statt sich beschränken zu lassen, wandten sie sich der Welt zu, kämpften für ihre Rechte und für die Gleichstellung der Geschlechter. Alle zahlten einen hohen Preis dafür. Und heute? Hatte das weibliche Aufbegehren über Jahrhunderte wirklich nicht mehr als die „Geschichtsmacht eines Schluckaufs“, wie die Feministin Silvia Bovenschen in einem Interview resümierte?