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Unsere Kraft trägt uns voran

Frauen in Bolivien erzählen

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  • 196 stron
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Unsere Kraft bietet einen tiefen Einblick in den Alltag und das Empfinden von Haushaltsarbeiterinnen aus der Quechuakultur im heutigen Bolivien. Über zwölf Kapitel tauchen wir anschaulich und eindringlich in ein weites bolivianisches Panorama ein, welches von vielen Aspekten des kargen Lebens, aber auch von der Hoffnung der Frauen und Mädchen geprägt ist. Durch jede Ritze der prekären Bedingungen hindurch und über alle Abgründe hinweg schimmert eine enorme innere Kraft. Die vielen eindrücklichen Farbfotografien von Luca Zanetti machen diese Lebensenergie sichtbar, den besonderen und ansteckenden Antrieb der Zuversicht. „Qelqan rimay – «das Geschriebene spricht». Die Redewendung aus dem Quechua trifft auf das Buch von Maria Magdalena Moser zu. Durch die sorgfältige Aufzeichnung der Geschichten gelingt es der Autorin, den kulturellen und spirituellen Reichtum inmitten der erfahrenen Armut, Ausbeutung und Ausgrenzung erlebbar zu machen. Die Geschichten dieser Frauen berühren, als hörten wir ihre Stimmen und spürten ihre Kraft.“ Dr. Josef Estermann, Interkulturelle Philosophie, Luzern

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Unsere Kraft trägt uns voran, Herta Maria Moser

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Unsere Kraft trägt uns voran
Podtytuł
Frauen in Bolivien erzählen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
196
ISBN10
3906929604
ISBN13
9783906929606
Seria
Kategorie
Opis
Unsere Kraft bietet einen tiefen Einblick in den Alltag und das Empfinden von Haushaltsarbeiterinnen aus der Quechuakultur im heutigen Bolivien. Über zwölf Kapitel tauchen wir anschaulich und eindringlich in ein weites bolivianisches Panorama ein, welches von vielen Aspekten des kargen Lebens, aber auch von der Hoffnung der Frauen und Mädchen geprägt ist. Durch jede Ritze der prekären Bedingungen hindurch und über alle Abgründe hinweg schimmert eine enorme innere Kraft. Die vielen eindrücklichen Farbfotografien von Luca Zanetti machen diese Lebensenergie sichtbar, den besonderen und ansteckenden Antrieb der Zuversicht. „Qelqan rimay – «das Geschriebene spricht». Die Redewendung aus dem Quechua trifft auf das Buch von Maria Magdalena Moser zu. Durch die sorgfältige Aufzeichnung der Geschichten gelingt es der Autorin, den kulturellen und spirituellen Reichtum inmitten der erfahrenen Armut, Ausbeutung und Ausgrenzung erlebbar zu machen. Die Geschichten dieser Frauen berühren, als hörten wir ihre Stimmen und spürten ihre Kraft.“ Dr. Josef Estermann, Interkulturelle Philosophie, Luzern