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Trennlinien

Cinema 67

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In dieser Ausgabe stellen wir die Frage ins Scheinwerferlicht, welche gesellschaftlichen und kulturellen Trennlinien sich durch die Schweizer Film- und Medienlandschaft ziehen. Dazu gehen die Beiträge des Bandes der Frage nach, wie im Film soziale und kulturelle Ausgrenzung verhandelt und wie gesellschaftliche Diversität bekräftigt werden kann. Die gesellschaftskritische Tradition des Mediums Film spielt dabei ebenso eine zentrale Rolle wie seine Tendenz, durch ästhetisch ansprechende Darstellung zu verklären. Die Beiträge entwerfen Perspektiven auf und über die filmischen Trennlinien hinaus, die sich zwischen Figuren, Darstellungsformen oder gar direkt zwischen der Kamera und den Zuschauer_innen abzeichnen. Durch das Buch ziehen sich Statements von Schweizer Filmfestivals, die in ihrer Konzeption der Diversität des Filmschaffens einen besonderen Platz einräumen. Sie werfen nicht nur Fragen der Programmgestaltung auf, sondern auch die der sozialen Zusammensetzung des Publikums und der Grenzen des Anspruchs auf Mainstream-Appeal. Wie in jedem Band wird die Breite und Tiefe des aktuellen Filmemachens wird durch eine Fülle von Kurzrezensionen ergänzt.

Zakup książki

Trennlinien, Benjamin Eugster

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Trennlinien
Podtytuł
Cinema 67
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN10
3741004677
ISBN13
9783741004674
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
In dieser Ausgabe stellen wir die Frage ins Scheinwerferlicht, welche gesellschaftlichen und kulturellen Trennlinien sich durch die Schweizer Film- und Medienlandschaft ziehen. Dazu gehen die Beiträge des Bandes der Frage nach, wie im Film soziale und kulturelle Ausgrenzung verhandelt und wie gesellschaftliche Diversität bekräftigt werden kann. Die gesellschaftskritische Tradition des Mediums Film spielt dabei ebenso eine zentrale Rolle wie seine Tendenz, durch ästhetisch ansprechende Darstellung zu verklären. Die Beiträge entwerfen Perspektiven auf und über die filmischen Trennlinien hinaus, die sich zwischen Figuren, Darstellungsformen oder gar direkt zwischen der Kamera und den Zuschauer_innen abzeichnen. Durch das Buch ziehen sich Statements von Schweizer Filmfestivals, die in ihrer Konzeption der Diversität des Filmschaffens einen besonderen Platz einräumen. Sie werfen nicht nur Fragen der Programmgestaltung auf, sondern auch die der sozialen Zusammensetzung des Publikums und der Grenzen des Anspruchs auf Mainstream-Appeal. Wie in jedem Band wird die Breite und Tiefe des aktuellen Filmemachens wird durch eine Fülle von Kurzrezensionen ergänzt.