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Poesie und Denken in den Psalmen

Ein philosophischer Essay

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  • 263 strony
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Jean-Claude Wolf legt mit diesem Essay uber Gebet und Poesie in den Psalmen keine Abhandlung, sondern einen Gesprachsanfang vor. Warum gerade ein Essay uber die Psalmen? Wurden diese nicht schon ausfuhrlich gelehrt und bis zum Uberdruss erbaulich kommentiert? Eine philosophische Antwort auf diese Frage fuhrt dabei in eine Serie von Ist es gelungen, Gott zu toten, den Glauben zu uberwinden? Haben die Errungenschaften der Moderne dazu gefuhrt, dass der Traum von der Nahe des Fernen ausgetraumt ist, weil er technisch realisiert wird? Mussen wir noch beten, obwohl wir uns durch Medien und virtuelle Kommunikation immer naher rucken? Haben nicht immer mehr Menschen durch Reisen raumliche Ferne, durch Bildung und Wissen zeitliche Ferne uberwunden? Bleibt eine Sehnsucht nach (korperlicher? seelischer?) Nahe, die sich nicht technisch realisieren lasst? Wie ist es moglich, dass der EWIGE, der im Gebet angerufen wird, zugleich fern und nah ist?

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Poesie und Denken in den Psalmen, Jean Claude Wolf

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Poesie und Denken in den Psalmen
Podtytuł
Ein philosophischer Essay
Język
niemiecki
Wydawca
Alber Karl
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
263
ISBN10
3495492305
ISBN13
9783495492307
Seria
Opis
Jean-Claude Wolf legt mit diesem Essay uber Gebet und Poesie in den Psalmen keine Abhandlung, sondern einen Gesprachsanfang vor. Warum gerade ein Essay uber die Psalmen? Wurden diese nicht schon ausfuhrlich gelehrt und bis zum Uberdruss erbaulich kommentiert? Eine philosophische Antwort auf diese Frage fuhrt dabei in eine Serie von Ist es gelungen, Gott zu toten, den Glauben zu uberwinden? Haben die Errungenschaften der Moderne dazu gefuhrt, dass der Traum von der Nahe des Fernen ausgetraumt ist, weil er technisch realisiert wird? Mussen wir noch beten, obwohl wir uns durch Medien und virtuelle Kommunikation immer naher rucken? Haben nicht immer mehr Menschen durch Reisen raumliche Ferne, durch Bildung und Wissen zeitliche Ferne uberwunden? Bleibt eine Sehnsucht nach (korperlicher? seelischer?) Nahe, die sich nicht technisch realisieren lasst? Wie ist es moglich, dass der EWIGE, der im Gebet angerufen wird, zugleich fern und nah ist?