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»Den Ring muss ich haben«

Multiperspektivische Annäherung an Richard Wagners ,Ring des Nibelungen’

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Richard Wagners Wirkungsmacht erspürt sich bis heute in allen Lebensbereichen über alle Zeiten und insbesondere Der Ring des Nibelungen ist das Drama jeder Gegenwart. Wagner selbst hat das vorausgesehen in seiner Aussage zum Ring » ... der Nation ein Werk geschenkt zu haben, das ich mit Stolz ihr auch für die Zukunft empfohlen halten darf«. Nun liegt der Ring jenseits aller philosophischen Systeme und man verirrt sich leicht in den Irrgärten symbolischer Erklärungen, will man dessen zeitloses Wirken erklären. Die Produktion eines kompletten Ringzyklus am Oldenburgischen Staatstheater war deshalb Anlass, eine multiperspektivische Annäherung an den Ring zu versuchen durch das Zusammenführen von Beiträgen aus so unterschiedlichen Disziplinen wie den Neurowissenschaften (E. Altenmüller, B. Oberhoff), den Rechtswissenschaften (P. Küfner), den Musikwissenschaften (U. Drüner, G. zur Nieden, K. Knaus), den Theaterwissenschaften (S. Friedrich, S. Twiehaus, P. Esterhazy) und den Literaturwissenschaften (R. Stemmle, H. Noltze, I. Camartin). Als Vorträge konzipiert, strahlen die Beiträge eine lesbare Frische und perspektivische Konzentration aus, öffnen überraschende Zugänge und geben so neue Einsichten in den Ring als grosses Bühnenbild menschlichen Daseins

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»Den Ring muss ich haben«, Reto Weiler

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
»Den Ring muss ich haben«
Podtytuł
Multiperspektivische Annäherung an Richard Wagners ,Ring des Nibelungen’
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
ISBN10
3826076303
ISBN13
9783826076305
Seria
Opis
Richard Wagners Wirkungsmacht erspürt sich bis heute in allen Lebensbereichen über alle Zeiten und insbesondere Der Ring des Nibelungen ist das Drama jeder Gegenwart. Wagner selbst hat das vorausgesehen in seiner Aussage zum Ring » ... der Nation ein Werk geschenkt zu haben, das ich mit Stolz ihr auch für die Zukunft empfohlen halten darf«. Nun liegt der Ring jenseits aller philosophischen Systeme und man verirrt sich leicht in den Irrgärten symbolischer Erklärungen, will man dessen zeitloses Wirken erklären. Die Produktion eines kompletten Ringzyklus am Oldenburgischen Staatstheater war deshalb Anlass, eine multiperspektivische Annäherung an den Ring zu versuchen durch das Zusammenführen von Beiträgen aus so unterschiedlichen Disziplinen wie den Neurowissenschaften (E. Altenmüller, B. Oberhoff), den Rechtswissenschaften (P. Küfner), den Musikwissenschaften (U. Drüner, G. zur Nieden, K. Knaus), den Theaterwissenschaften (S. Friedrich, S. Twiehaus, P. Esterhazy) und den Literaturwissenschaften (R. Stemmle, H. Noltze, I. Camartin). Als Vorträge konzipiert, strahlen die Beiträge eine lesbare Frische und perspektivische Konzentration aus, öffnen überraschende Zugänge und geben so neue Einsichten in den Ring als grosses Bühnenbild menschlichen Daseins