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Der Kaiser

Maximilian I.

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Als Maximilian Habsburg 1486 König des Heiligen Römischen Reiches wurde, befand sich Europa in einem Zeitalter gewaltiger Umbrüche: der Renaissance. Der Buchdruck, die Ausbreitung des Humanismus und religiöser Reformbewegungen, die Entdeckung Amerikas und zuvor der Fall von Konstantinopel führten zu Spannungen und heftigen Kriegen am Balkan und in Italien. In diesem Kontext setzt Giulio Camagni mit feinem Aquarell-Strich das Schicksal einer Tiroler Familie aus einfachen Verhältnissen in Szene. Die junge Lena lernt auf der Flucht vor Krieg und Armut den Knecht Sepp kennen, der sich, um der Armut zu entkommen, bei den Tiroler Landsknechten meldet. Ihre bescheidenen Lebenswege kreuzen sich mit denen der Königin Bianca Maria Sforza und des jungen Künstlers Albrecht Dürer auf seinem Weg nach Italien. Auch die Wege des Humanisten Willibald Pirckheimer, des Herzogs von Mailand Ludovico il Moro, des Bankiers Jakob Fugger und des Reformators Martin Luther verschlingen sich und ranken sich wie ein Efeu um die Gestalt Maximilians I., des letzten Ritters.

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Der Kaiser, Giulio Camagni

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Kaiser
Podtytuł
Maximilian I.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3903290858
ISBN13
9783903290853
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Als Maximilian Habsburg 1486 König des Heiligen Römischen Reiches wurde, befand sich Europa in einem Zeitalter gewaltiger Umbrüche: der Renaissance. Der Buchdruck, die Ausbreitung des Humanismus und religiöser Reformbewegungen, die Entdeckung Amerikas und zuvor der Fall von Konstantinopel führten zu Spannungen und heftigen Kriegen am Balkan und in Italien. In diesem Kontext setzt Giulio Camagni mit feinem Aquarell-Strich das Schicksal einer Tiroler Familie aus einfachen Verhältnissen in Szene. Die junge Lena lernt auf der Flucht vor Krieg und Armut den Knecht Sepp kennen, der sich, um der Armut zu entkommen, bei den Tiroler Landsknechten meldet. Ihre bescheidenen Lebenswege kreuzen sich mit denen der Königin Bianca Maria Sforza und des jungen Künstlers Albrecht Dürer auf seinem Weg nach Italien. Auch die Wege des Humanisten Willibald Pirckheimer, des Herzogs von Mailand Ludovico il Moro, des Bankiers Jakob Fugger und des Reformators Martin Luther verschlingen sich und ranken sich wie ein Efeu um die Gestalt Maximilians I., des letzten Ritters.