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Holzbohrer, Lochsäge und Beil

Erzählung aus dem russischen Arbeitslager

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  • 84 strony
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Abseits der grossen Schauplätze des zweiten Weltkriegs und der Folgejahre, jenseits der Aufmerksamkeit der Weltgeschichte und jenseits des Getriebes des allgemeinen historischen Bewusstseins geschahen Ereignisse, die nicht minder an Tragik, Dramatik und Leid waren. Es waren Tausende von persönlichen Geschichten, die im grossen Trubel schnell in Vergessenheit geraten. Es waren Begebenheiten, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit standen. Und dennoch spiegeln sie die Zeitgeschichte in einem realen, unverfälschten und oft düsteren Licht, hinter dem sich aber auch mancher Lichtblick versteckte. Es sind diese Geschichten auf den Nebenschauplätzen, die uns gerade in ihrer Einfachheit, in ihrer menschlichen Wärme und Originalität berühren. Eine davon ist das Leben von Michael Herberth, der fünf Jahre im heutigen Gebiet der Ukraine in russischen Arbeitslagern verbrachte. Er selbst erzählt in einer frischen und lebendigen Sprache von seinen Abenteuern. Illustriert wurde die Geschichte von seiner Enkelin Johanna Schneider.

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Holzbohrer, Lochsäge und Beil, Michael Herberth

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Holzbohrer, Lochsäge und Beil
Podtytuł
Erzählung aus dem russischen Arbeitslager
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
84
ISBN10
3949299033
ISBN13
9783949299032
Seria
Kategorie
Opis
Abseits der grossen Schauplätze des zweiten Weltkriegs und der Folgejahre, jenseits der Aufmerksamkeit der Weltgeschichte und jenseits des Getriebes des allgemeinen historischen Bewusstseins geschahen Ereignisse, die nicht minder an Tragik, Dramatik und Leid waren. Es waren Tausende von persönlichen Geschichten, die im grossen Trubel schnell in Vergessenheit geraten. Es waren Begebenheiten, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit standen. Und dennoch spiegeln sie die Zeitgeschichte in einem realen, unverfälschten und oft düsteren Licht, hinter dem sich aber auch mancher Lichtblick versteckte. Es sind diese Geschichten auf den Nebenschauplätzen, die uns gerade in ihrer Einfachheit, in ihrer menschlichen Wärme und Originalität berühren. Eine davon ist das Leben von Michael Herberth, der fünf Jahre im heutigen Gebiet der Ukraine in russischen Arbeitslagern verbrachte. Er selbst erzählt in einer frischen und lebendigen Sprache von seinen Abenteuern. Illustriert wurde die Geschichte von seiner Enkelin Johanna Schneider.