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Klimawandel und der Untergang von Hochkulturen

Was lehrt uns die Geschichte?

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  • 496 stron
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Globale Klimaveränderung und Klimakollaps sind in Medien und Gesellschaft ein inzwischen viel beachtetes Thema geworden. Der Zusammenbruch alter Hochkulturen wird dabei in Verbindung mit plötzlichen Klimaveränderungen gebracht. Anhand neuester Forschungsergebnisse gibt das Buch Antworten auf die Rolle von Klimaveränderung für den Kollaps alter Hochkulturen zu unterschiedlichen Zeiten und Kontinenten – von Mesopotamien bis nach Grönland. Dabei erfolgt eine Zusammenschau von archäologischen und paläoklimatischen Erkenntnissen unter Berücksichtigung der damaligen ökonomischen, politischen und religiös-kulturellen Verhältnisse. Der Geograph Gerhard Gerold legt mit diesem Buch eine detaillierte Analyse der schon in historischer Zeit bestehenden komplexen Vernetzung kulturgeschichtlicher und umweltökologischer Bedingungen vor, die für unsere heutige globalisierte Welt eine große Aktualität besitzen. Das Buch bietet zahlreiche Beispiele für den Vergleich damaliger und heutiger Umweltkrisen. Der Autor: Gerhard Gerold gehört als Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu den Wissenschaftlern, die sich schon seit den 80er Jahren mit Themen der Umweltzerstörung in den Tropen beschäftigt haben. Der Zusammenbruch früher Hochkulturen in Verbindung mit regionalen Klimaänderungen faszinierten ihn im Rahmen seiner umfangreichen geoökologischen Forschungsarbeiten.

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Klimawandel und der Untergang von Hochkulturen, Gerhard Gerold

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Klimawandel und der Untergang von Hochkulturen
Podtytuł
Was lehrt uns die Geschichte?
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
496
ISBN10
3662638908
ISBN13
9783662638903
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Globale Klimaveränderung und Klimakollaps sind in Medien und Gesellschaft ein inzwischen viel beachtetes Thema geworden. Der Zusammenbruch alter Hochkulturen wird dabei in Verbindung mit plötzlichen Klimaveränderungen gebracht. Anhand neuester Forschungsergebnisse gibt das Buch Antworten auf die Rolle von Klimaveränderung für den Kollaps alter Hochkulturen zu unterschiedlichen Zeiten und Kontinenten – von Mesopotamien bis nach Grönland. Dabei erfolgt eine Zusammenschau von archäologischen und paläoklimatischen Erkenntnissen unter Berücksichtigung der damaligen ökonomischen, politischen und religiös-kulturellen Verhältnisse. Der Geograph Gerhard Gerold legt mit diesem Buch eine detaillierte Analyse der schon in historischer Zeit bestehenden komplexen Vernetzung kulturgeschichtlicher und umweltökologischer Bedingungen vor, die für unsere heutige globalisierte Welt eine große Aktualität besitzen. Das Buch bietet zahlreiche Beispiele für den Vergleich damaliger und heutiger Umweltkrisen. Der Autor: Gerhard Gerold gehört als Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu den Wissenschaftlern, die sich schon seit den 80er Jahren mit Themen der Umweltzerstörung in den Tropen beschäftigt haben. Der Zusammenbruch früher Hochkulturen in Verbindung mit regionalen Klimaänderungen faszinierten ihn im Rahmen seiner umfangreichen geoökologischen Forschungsarbeiten.